Transfagarasan & Fagaras-Burg

Die letzten Tage in Rumänien sind angebrochen. Hier, außerhalb von Sibiu angekommen fallen wir alle in eine Art Antriebslosigkeit. Und dennoch wussten wir, dass wir nur noch 2 Tage haben, die wir das eine oder andere uns ansehen wollen.

So entschieden wir uns – auf Wunsch von Christina – erneut auf den Transfaragasan zu fahren und die Zeit am See zu verbringen. Die Fahrt ist beim 2. Mal lange nicht mehr so spektakulär wie beim ersten Mal, auch wenn der Ausblick immer noch beeindruckend ist. Oben angekommen nahm sich Christina Zeit dem See und der Bergregion nachzuspüren. Bereits im letzten Jahr fühlte sie sich besonders davon angesprochen. Auch dieses Jahr fesselte Christina der See und die Berge. Nur schweren Herzens löste sie sich und wir fuhren gemeinsam wieder (Richtung Norden) den Berg herab.

Wieder im Tal bei 30 Grad Außentemperatur, auf dem Berg waren es ehr 12 Grad, fuhren wir dann doch noch zur Fagaras-Burg. Die Burg ist sehr groß und war für Siebenbürgen der Fürstenhof und sehr wichtig. Außen herum ist man schnell gegangen, im Museum braucht man dann schon länger, wird man durch viele sehr schön renovierte Räume gelotst. Uns hat die Burg sehr gut gefallen.

Am Abend hatten wir alle genügend Zeit zum Entspannen im großen Garten, Fußball spielen und v. a. Essen! Diesen Abend haben wir uns entschieden, von der Pensionswirtin bekochen zu lassen. Das Essen war seeeeehr gut und seeeehr reichlich. Ein Traum! Dazu gab es Schnaps und Wein. Wir Eltern kicherten aufgrund des Alkohols und die Kids kicherten über ihre Eltern. Während Sven irgendwann auf Christinas Schoß einschlief, genossen wir noch das eine oder andere Gespräch mit anderen Gästen.

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