Urlaub auf dem Bauernhof

Nach den gut 2 Tagen in Bamberg machte sich Oliver mit Sven auf den Weg zu unserem Urlaubsziel, dem Bauernhof Leykauf, zwischen Bamberg und Bayreuth. Pascal und Lucia fuhren mit Freunden aus Poing zurück nach Hause.

In einer schönen Ferienwohnung packten sie ihre Koffer aus und fuhren mit einer alten Lokomotive. Gegen Abend kamen endlich Simon und Christina zu ihnen, die von Stefan bei strömendem Regen gebracht wurden.

Am Dienstag war das Wetter bereits etwas schöner und so erkundeten wir an dem Tag den Hof und die Umgebung, gingen Einkaufen und genossen die Ruhe.

Im Laufe der nächsten Tage fuhren wir zum Felsengarten Sanspareil, fuhren nach Bamberg und nach Streitberg inkl. einem Spaziergang durch die Sinderterrassen, zur Streitburg und zur Ruine Neideck.

Familientreffen Bamberg

Das mittlerweile schon fast traditionelle Familientreffen der Familie Schlecht mit all den dazu gehörenden Familien und deren Namen fand dieses Jahr am Pfingstwochenende in Bamberg statt.

Oliver mit Pascal, Lucia und Sven fuhren am Freitagnachmittag im Auto direkt vom Krankenhaus los, wo sie sich von Simon und Christina verabschiedeten. Die Fahrt war angesichts des Ferienbeginns als “normal” einzustufen. Glücklich kamen sie in der Jugendherberge in Bamberg an und verbrachten den Abend bereits in kleiner Runde.

Am Samstag standen 2 Stadtführungen auf dem Programm. Während Oliver und Sven mit einer Kinderführung durch die Stadt liefen, erhielten die Erwachsenen mehr Informationen über Bamberg in einer eigenen Führung.

Sonntags führte alle der Weg zu einem Klettergarten. Während die jüngere Generation kletterte, unterhielt sich der Rest bei einem Getränk.

Ostern 2019

Ostern ist, wenn die Blumen blühen, die Sonne strahlt und die Familie zusammenkommt um entspannt die Ostergeschenke in den unzähligen Verstecken im Garten zu suchen.

Ostern dieses Jahr war besonders. Nicht nur, weil wir Ostern seit sehr langer Zeit wieder zusammen mit Christinas Bruder Stefan feiern durften, sondern weil das größte Geschenk an diesem Osterfest zwar sehr weit weg – dafür ganz einfach zu finden war.

Dieses Jahr sind wir am Ostersamstag zu Walter in die Reha gefahren um ihn zu besuchen und seinen Geburtstag nachzufeiern und Ostern ein wenig vorzufeiern. Dabei war es sehr schön zu sehen, dass es Walter ausgezeichnet geht.

Nach einem Ausflug auf die Burg Waldeck mit bester Sicht auf den Edersee gab es dann in Bad Wildungen noch eine kleine Ostereisuche.

Kleines Schmankerl war das Motel Zündstoff das wir am Edersee gefunden haben – auch ohne Bikes eine urige Sache!

Am Ostersonntag gab es dann die eigentliche großer Ostergeschenkeversteckerei für Sven und Simon.

Die Steaks (kein Lamm, kein Hase!) wurden dann passend zum Frühlingswetter auf dem Grill zubereitet mit tollen Salaten serviert.

In dem Sinne: Allen noch gesegnete Ostern!

Frohe Ostern!

Maus-Türöffnertag

Wie schon in den letzten Jahren haben wir uns auch dieses Jahr sehr auf den Maus-Türöffnertag gefreut. Eine einmalig-tolle Möglichkeit in Betrieben hinter die Kulissen schauen zu dürfen. Interessanterweise ist das Angebot rund um München immer etwas bescheiden – deswegen hat es uns dieses Mal nach Berchtesgaden zu den Hutschn-Machern gezogen. 

Die Hutschn-Macher sind eine kleine aber feine Manufaktur für hochwertige handwerklich gefertigte Schaukeln aus Eichenholz. 

Da das Wetter an dem Tag nicht zu einer Bergtour einlud, sind wir vor dem Besuch bei den Hutschn-Machern noch schnell ins Salzbergwerk eingefahren und haben die erstaunliche Unterwelt von Bad Reichenhall bewundert. Sehr spannend.

Noch viel spannender war es dann bei den Hutschn-Machern in die Werkstatt zu schauen und beim spleissen der Leine zuzuschauen. Es roch so gut nach Holz! 

Natürlich konnte man die Schaukeln auch ausgiebig testen!

Zum Abschluss ging es noch in das Nationalparkzentrum Haus der Berge! Wow! Was für ein tolles Fest zum Jubiläum! Und was für eine tolle Ausstellung. Definitiv ein guter Tipp für einen weiteren Besuch in Berchtesgaden – eine Ecke der deutschen Alpen die wir gar nicht so gut kennen. Noch. 

Sächsische Schweiz

Das Familientreffen in Dresden nutzen wir, um noch mit Simon und Sven zwei weitere Tage in der sächsischen Schweiz zu verbringen.

Das Angebot für Familien und Kinder ist groß und so fiel es uns eine Entscheidung schwer. Am Ende haben wir spontan auf die Kids reagiert und sie mit einbezogen in unsere Pläne.

So haben wir Lucia, Moni & Gordan, Jenny & Brittany zu einem Kurztripp nach Prag verabschiedet, sie und auch Andrea & Jens würden wir nochmals wiedersehen. Wir selbst checkten im Gästehaus aus und nutzen die Zeit, um die nahe gelegene Standseilbahn mit den Kindern runter zu fahren. Aber wo man runter will muss man erst mal rauf – und das ging gut, so früh am Morgen waren wir noch gut ausgeruht. Die idyllischen großen Gärten von Loschwitz beeindruckten Christinas “Grünes Herz” und zeigten wie schön Vorgärten aussehen können. Die Fahrt nach unten war jedoch kurz und dennoch gerade für die Kids spannend.

Nach diesem ersten kleinen Abenteuer fuhren wir zur Bastei und wanderten die letzten 3 km bis zum “Touristenstützpunkt”. Wir Erwachsene wären in einer guten halben Stunde dort angekommen. Nachdem Sven auf halbem Wege in der Trage aufwachte, brauchten wir für die übrige Strecke spürbar über 1 h, währenddessen Stöcke gefunden, in Pfützen gepanscht und tolle Aussicht genossen wurde. Die Bastei selbst war gut besucht und Christina “machte sich mehr als einmal ins Hemd” aufgrund der Höhe. Die Aussicht bleibt fantastisch. Den Rückweg nahmen wir mit dem Bus bis zum Auto und ließen in Pulsnitz (unser Stützpunkt für die beiden folgenden Übernachtungen) den Abend am Spielplatz ausklingen ehe wir mit Jens und Andrea erneut Abendessen gingen.

Nun war der letzte Tag angebrochen, den wir auf der Suche nach Elsa und Anna (ihr wisst schon, Film “Frozen”) und dem Gespenst auf Burg Stolpen verbrachten. Sven weiß von seinen Kindergarten-Freundinnen einiges über Elsa und Anna und sucht schon lange deren Schloss und nach der Antwort, ob sie auch eine Küche haben. So wählten wir die Burg Stolpen und fanden tatsächlich die Küche von Anna. Allerdings blieb Sven den Tränen nahe als er feststellte, dass Anna und Elsa nicht da waren. Dafür haben wir das Burggespenst gesehen und haben vom hohen Aussichtspunkt eines Turmes schauen können.

Den Besuch im kleinen, idyllisch gelegenen Schloss Rammenau verschlief Sven allerdings in der Trage. Wir genossen den ruhigen Rundgang durch das Schloss und dessen Garten ehe wir alle wieder auf dem nahe gelegenen Spielplatz lebendig wurden.

Den letzten Abend kamen die Prag-Besucher wieder zurück und wir konnten uns nochmals über die Erlebnisse austauschen. Donnerstagmorgen war Abreise und wir brachten Lucia auf dem Weg nach Karlstadt in Bayreuth zum Bus.

Oliver fuhr am Freitag weiter nach Bönnigheim währenddessen Christina mit den Kids bei Oma und Opa blieb.

Familienfest in Dresden

Von langer Hand geplant von den 3 Geschwistern (Oliver, Uwe, Moni) und deren Cousine Andrea war das große Familientreffen der Familie Schlecht und Anhang. So machten wir uns alle im Laufe des Freitags vor Pfingsten auf den Weg nach Dresden.

Den mit Abstand längsten Weg haben Moni, Gordan, Brittany und Jenny auf sich genommen. Sie flogen aus Lutrell (Tennessee, USA) den weiten Weg bis Frankfurt um “die letzten Kilometer” bis Dresden am Samstag per Auto zu fahren.

Uwe machte sich gemeinsam mit Sarah, Göksel und Ela von Bönnigheim auf den Weg, während wir zu 7. (Oli, Christina, Pascal & Selina, Lucia, Simon und Sven) aus München in unserem Alhambra – ohne Thule Dachbox (sorry Familie, der Insider muss sein) am Freitagnachmittag nach Dresden fuhren. Die Stimmung im Auto war ausgesprochen gut, Witze wurden gerissen, die “Großen” nutzten aber auch die Zeit für diverse Lernaktivitäten, während Simon glücklich war nach der letzten Probe endlich Ferien zu haben.

Kurzum: Bönnigheim und München trafen sich in Dresden in unserem wunderbaren Gästehaus Loschwitz gegen 20:30 Uhr. Nach eifrigem Hallo steckten wir die “Kleinen” ins Bett, währenddessen alle anderen das Wiedersehen bei Italiener begingen.

Der Samstag war zur freien Verfügung, den wir “mit den Kleinen” im Karl-May Museum verbrachten. Die “Großen” erkundeten alleine bei schönsten Frühlingstemperaturen die Stadt. Gegen Abend kamen “die Amerikaner” an und wir grillten gemeinsam bei Andrea und Jens in Pulsnitz.

Sonntagmorgen stiegen alle 17 in den ersten Hop-on Hop-off Bus Richtung Stadt. Für uns (Oli und Christina) war es ein herrliches Wiedersehen mit “schau mal, da waren wir Brötchen kaufen und dort war….”. Haben wir doch vor knapp 5 Jahren hier wunderbare Tage verbracht. Zwischendurch teilte sich die Gruppe, die Stadtführung am späten Nachmittag durch den Zwinger erlebten wir jedoch wieder gemeinsam. Mit dem einen oder anderen Sonnenbrand und müden Beinen fuhren wir eine letzte Runde im Bus bis wir im Restaurant Waldschlösschen uns zum wohl verdiente Abendessen zusammen setzten.

Bei heißen Temperaturen nahmen wir am Pfingstmontag zunächst das Auto, um gemeinsam im Großen Garten mit der kleinen Dampflokomotive den Park zu erkunden. Die Zeit verging viel zu schnell, denn wir wollten auch noch in der Stadt mindestens eine der 2 kleinen Stadtführungen mitmachen. Die Führung “rund um die Frauenkirche” schafften wir und es lohnte sich wirklich diese mitzumachen.

Das Wochenende war fast vorbei. Selina und Pascal mussten wieder zurück nach München, um die Uni nicht zu verpassen. Uwe war mit Sarah, Göksel und Ela bereits am Montagvormittag gefahren. So blieben wir in kleinerer Runde gemeinsam mit Lucia, Simon & Sven, Moni, Gordan, Jenny & Brittany, Jens & Moni und aßen ein letztes Mal in einem der schönen Biergärten am Ufer der Elbe unterhalb des “Blauen Wunders”.

Das nächste Treffen findet 2019 statt – Oliver und ich nehmen die Organisation und haben schon so ein paar Ideen für Lokationen im Kopf.

Nikolausi in Poing!

 

 

 

 

 

Wir wünschen allen eine ruhige Weihnachtszeit mit vielen kleinen Adventsgeschenken, -Gesprächen und -Feiern!

Der Nikolaus hat uns allen kleine Süßigkeiten gebracht. Dieses Jahr erstmals haben die 2 kleinen Kinder nach Christinas Kindertradition je eine Rute erhalten mit Süßigkeiten dran. Simon freute sich darüber hinaus noch über ein paar neue Handschuhe und Falke-Wandersocken. Sven bekam erstmals seine eigenen richtigen Malstifte.

PS: Auch wenn es auf dem Bild nicht ganz so aussieht. Die Schuhe sind tatsächlich geputzt, manchmal ist der Schmutz hartnäckiger….

Basentreffen

Nach langer Planung war es dieses Wochenende soweit – wir trafen uns in Bönnigheim mit Uwe & Ines, Andrea & Jens, Luca & Domenic zum großen Basentreffen. Freitagnachmittag war Anreise und Ankommen in unserer wunderbaren Ferienwohnung bei Familie Krapf ein paar Minuten außerhalb von Bönnigheim. Einen ruhigen Ausklang des Tages genossen wir bei Pizza im Garten von Uwe & Ines.

Samstag fuhren wir gemeinsam in den nahe gelegenen Freizeitpark Tripsdrill. Dies ist ein wunderbarer Park mit ganz vielen kleinen und größeren Fahrgeschäften, die sehr liebevoll gestaltet sind wie z. B. der Gugelhupf, die Kaffeetassen, Suppenschüsseln, die Weinfässer. Für die ganz kleinen Kinder sind zudem sehr lustig die Enten-Wasserfahrt, die Moggelesbahn, jegliche Brunnen, die Schmetterlings- und Wiegen als Hochbahnen und und und. Apropos Wasser: es gibt die Mühlwasserbahn mit einer kleinen Abfahrt in den See und den dazugehörenden „großen Bruder“ die Badewanne. Uns hat der Waschzuber (eine Familienfreundliche Wildwasserbahn) sehr gut gefallen. Der Spaß für die ganz Mutigen ist das Mammut, eine Holzachterbahn, und die Karacho. Der Tausenfüßler wiederum ist eine kleine Kinder-Achterbahn. Eigentlich dürfen in die meisten größeren Fahrgeschäfte nur Kinder ab 3 Jahren, aber sie sind doch sehr kulant und machen nicht nur ein Auge zu. Der ältere Teil besitzt viel Bäume und geschwungene Wege, die Schatten bieten, das hat uns ganz besonders gut gefallen. Die Besonderheit des Parks besteht auch darin, dass große Puppenfiguren Geschichten oder auch alte Handwerkskünste erzählen. Es ist ein wenig so wie die Darstellung der Märchen im Märchenpark in Wolfratshausen.

Die „Großen“ – also Lucia, Pascal, Luca, Domenic und Jens erkundeten selbständig den Park während wir mit Simon und Sven langsam von Attraktion zu Attraktion gelaufen sind. Es war ein langer und anstrengender Tag mit lachenden Kinderaugen und nassen T-Shirts – ein wunderbarer Ausflug.

Der Hunger war am Abend groß als wir uns nochmals alle zusammen zum gemeinsamen Grillabend im Gästegarten unserer Ferienwohnung trafen. Andrea, Uwe und Ines, die zu Hause geblieben sind, haben hierfür alles vorbereitet. Herzlichen Dank dafür! Die „Großen“ jagten zu späterer Stunde mit Ballspielen über den Platz, die Kleinen sprangen zwischen drin herum und wir genossen die gemeinsame Zeit, unter anderem auch mit Moni, die wir per Skype zugeschaltet haben.

Am Sonntag nach dem Frühstück mussten wir wieder unsere Sachen packen und traten den Heimweg an, sicher fuhr uns Pascal nach Hause und wir hatten alle noch Zeit wieder in Ruhe anzukommen.

Frohe Weihnachten 2016!

Liebe Leser,
liebe Freunde,
liebe Familie,

der heilige Abend ist vorüber, die Konsumschlacht ist geschlagen. Es bleibt (endlich) die Entspannung und das enge Gefühl am Gürtel.

Dieses Jahr war Weihnachten für uns ein wenig anders. Da gab es einen Trauerfall in der Vorweihnachtszeit, Christina bereitet sich auf einen Jobwechsel vor, Oli hat ein neues und sehr großes Projekt bekommen und wir haben nicht bei Oma&Opa in Karlstadt, sondern bei uns Zuhause in Poing gefeiert. Das erste Mal mit eigener Krippe, das erste Mal mit einem lebenden Baum. Anstelle Konsumwut treten Geschenke mit Mehrwert und ein paar Spenden an Organisationen, die damit etwas Wertvolles bewegen können.

Uns geht es gut, sehr gut. Anderen nicht. Egal ob vertrieben, verarmt oder erkrankt – diese Menschen brauchen ein Licht, Wärme und den einen oder anderen Euro.

Trotzdem gab es bei uns Geschenke – weil Weihnachten ohne Geschenke für Kinder kein Weihnachten wäre. Umso überraschender kann es sein, wie sich Simon über eine Edwin Strauss Hose und Tischtennis-Schläger gefreut hat und Sven über neues Kochgeschirr und seine Lego-kompatible-Murmelbahn. Es sind also auch die kleineren Dinge, die für Kinder den Zauber von Weihnachten in den Kinderaugen funkeln lässt.

Wir wünschen euch entspannte Tage und einen guten Rutsch nach 2017! Man sieht sich!