Familientreffen Bamberg

Das mittlerweile schon fast traditionelle Familientreffen der Familie Schlecht mit all den dazu gehörenden Familien und deren Namen fand dieses Jahr am Pfingstwochenende in Bamberg statt.

Oliver mit Pascal, Lucia und Sven fuhren am Freitagnachmittag im Auto direkt vom Krankenhaus los, wo sie sich von Simon und Christina verabschiedeten. Die Fahrt war angesichts des Ferienbeginns als “normal” einzustufen. Glücklich kamen sie in der Jugendherberge in Bamberg an und verbrachten den Abend bereits in kleiner Runde.

Am Samstag standen 2 Stadtführungen auf dem Programm. Während Oliver und Sven mit einer Kinderführung durch die Stadt liefen, erhielten die Erwachsenen mehr Informationen über Bamberg in einer eigenen Führung.

Sonntags führte alle der Weg zu einem Klettergarten. Während die jüngere Generation kletterte, unterhielt sich der Rest bei einem Getränk.

Vom (bald) losfahren und sofort wegfliegen

Lucia hat die letzten Monate ihre 7-Meilen-Stiefel angezogen und startet richtig durch. Und das im vielseitigem Sinn. Zum einen hat sie sich wirklich sehr gut durch die 11. Klasse im Gymnasium gelernt und hat bis zum Schluss nicht nachgelassen. Herzlichen Glückwunsch zum Zeugnis! Es ist Klasse!

Gleichzeitig hat sie sich auch noch um ihre Führerscheinprüfung gekümmert und hat am 20. Juli die theoretische Prüfung mit 0 Fehlern bestanden. Wahnsinn!

Praktische Stunden hat sie auch schon genommen bis sie dann am 26. Juli für die kommenden knapp 6 Wochen “Good bye” gesagt. Denn an dem Tag ist sie gestartet in die USA zu Tante Moni und der Familie. Wir wünsche dir, dass jeder Moment besonders wird – denn es gibt keine gewöhnlichen! Gleichzeitig freuen wir uns darauf, am 5. September dich wieder in unsere Arme zu schließen.

Sächsische Schweiz

Das Familientreffen in Dresden nutzen wir, um noch mit Simon und Sven zwei weitere Tage in der sächsischen Schweiz zu verbringen.

Das Angebot für Familien und Kinder ist groß und so fiel es uns eine Entscheidung schwer. Am Ende haben wir spontan auf die Kids reagiert und sie mit einbezogen in unsere Pläne.

So haben wir Lucia, Moni & Gordan, Jenny & Brittany zu einem Kurztripp nach Prag verabschiedet, sie und auch Andrea & Jens würden wir nochmals wiedersehen. Wir selbst checkten im Gästehaus aus und nutzen die Zeit, um die nahe gelegene Standseilbahn mit den Kindern runter zu fahren. Aber wo man runter will muss man erst mal rauf – und das ging gut, so früh am Morgen waren wir noch gut ausgeruht. Die idyllischen großen Gärten von Loschwitz beeindruckten Christinas “Grünes Herz” und zeigten wie schön Vorgärten aussehen können. Die Fahrt nach unten war jedoch kurz und dennoch gerade für die Kids spannend.

Nach diesem ersten kleinen Abenteuer fuhren wir zur Bastei und wanderten die letzten 3 km bis zum “Touristenstützpunkt”. Wir Erwachsene wären in einer guten halben Stunde dort angekommen. Nachdem Sven auf halbem Wege in der Trage aufwachte, brauchten wir für die übrige Strecke spürbar über 1 h, währenddessen Stöcke gefunden, in Pfützen gepanscht und tolle Aussicht genossen wurde. Die Bastei selbst war gut besucht und Christina “machte sich mehr als einmal ins Hemd” aufgrund der Höhe. Die Aussicht bleibt fantastisch. Den Rückweg nahmen wir mit dem Bus bis zum Auto und ließen in Pulsnitz (unser Stützpunkt für die beiden folgenden Übernachtungen) den Abend am Spielplatz ausklingen ehe wir mit Jens und Andrea erneut Abendessen gingen.

Nun war der letzte Tag angebrochen, den wir auf der Suche nach Elsa und Anna (ihr wisst schon, Film “Frozen”) und dem Gespenst auf Burg Stolpen verbrachten. Sven weiß von seinen Kindergarten-Freundinnen einiges über Elsa und Anna und sucht schon lange deren Schloss und nach der Antwort, ob sie auch eine Küche haben. So wählten wir die Burg Stolpen und fanden tatsächlich die Küche von Anna. Allerdings blieb Sven den Tränen nahe als er feststellte, dass Anna und Elsa nicht da waren. Dafür haben wir das Burggespenst gesehen und haben vom hohen Aussichtspunkt eines Turmes schauen können.

Den Besuch im kleinen, idyllisch gelegenen Schloss Rammenau verschlief Sven allerdings in der Trage. Wir genossen den ruhigen Rundgang durch das Schloss und dessen Garten ehe wir alle wieder auf dem nahe gelegenen Spielplatz lebendig wurden.

Den letzten Abend kamen die Prag-Besucher wieder zurück und wir konnten uns nochmals über die Erlebnisse austauschen. Donnerstagmorgen war Abreise und wir brachten Lucia auf dem Weg nach Karlstadt in Bayreuth zum Bus.

Oliver fuhr am Freitag weiter nach Bönnigheim währenddessen Christina mit den Kids bei Oma und Opa blieb.

Familienfest in Dresden

Von langer Hand geplant von den 3 Geschwistern (Oliver, Uwe, Moni) und deren Cousine Andrea war das große Familientreffen der Familie Schlecht und Anhang. So machten wir uns alle im Laufe des Freitags vor Pfingsten auf den Weg nach Dresden.

Den mit Abstand längsten Weg haben Moni, Gordan, Brittany und Jenny auf sich genommen. Sie flogen aus Lutrell (Tennessee, USA) den weiten Weg bis Frankfurt um “die letzten Kilometer” bis Dresden am Samstag per Auto zu fahren.

Uwe machte sich gemeinsam mit Sarah, Göksel und Ela von Bönnigheim auf den Weg, während wir zu 7. (Oli, Christina, Pascal & Selina, Lucia, Simon und Sven) aus München in unserem Alhambra – ohne Thule Dachbox (sorry Familie, der Insider muss sein) am Freitagnachmittag nach Dresden fuhren. Die Stimmung im Auto war ausgesprochen gut, Witze wurden gerissen, die “Großen” nutzten aber auch die Zeit für diverse Lernaktivitäten, während Simon glücklich war nach der letzten Probe endlich Ferien zu haben.

Kurzum: Bönnigheim und München trafen sich in Dresden in unserem wunderbaren Gästehaus Loschwitz gegen 20:30 Uhr. Nach eifrigem Hallo steckten wir die “Kleinen” ins Bett, währenddessen alle anderen das Wiedersehen bei Italiener begingen.

Der Samstag war zur freien Verfügung, den wir “mit den Kleinen” im Karl-May Museum verbrachten. Die “Großen” erkundeten alleine bei schönsten Frühlingstemperaturen die Stadt. Gegen Abend kamen “die Amerikaner” an und wir grillten gemeinsam bei Andrea und Jens in Pulsnitz.

Sonntagmorgen stiegen alle 17 in den ersten Hop-on Hop-off Bus Richtung Stadt. Für uns (Oli und Christina) war es ein herrliches Wiedersehen mit “schau mal, da waren wir Brötchen kaufen und dort war….”. Haben wir doch vor knapp 5 Jahren hier wunderbare Tage verbracht. Zwischendurch teilte sich die Gruppe, die Stadtführung am späten Nachmittag durch den Zwinger erlebten wir jedoch wieder gemeinsam. Mit dem einen oder anderen Sonnenbrand und müden Beinen fuhren wir eine letzte Runde im Bus bis wir im Restaurant Waldschlösschen uns zum wohl verdiente Abendessen zusammen setzten.

Bei heißen Temperaturen nahmen wir am Pfingstmontag zunächst das Auto, um gemeinsam im Großen Garten mit der kleinen Dampflokomotive den Park zu erkunden. Die Zeit verging viel zu schnell, denn wir wollten auch noch in der Stadt mindestens eine der 2 kleinen Stadtführungen mitmachen. Die Führung “rund um die Frauenkirche” schafften wir und es lohnte sich wirklich diese mitzumachen.

Das Wochenende war fast vorbei. Selina und Pascal mussten wieder zurück nach München, um die Uni nicht zu verpassen. Uwe war mit Sarah, Göksel und Ela bereits am Montagvormittag gefahren. So blieben wir in kleinerer Runde gemeinsam mit Lucia, Simon & Sven, Moni, Gordan, Jenny & Brittany, Jens & Moni und aßen ein letztes Mal in einem der schönen Biergärten am Ufer der Elbe unterhalb des “Blauen Wunders”.

Das nächste Treffen findet 2019 statt – Oliver und ich nehmen die Organisation und haben schon so ein paar Ideen für Lokationen im Kopf.

Basentreffen

Nach langer Planung war es dieses Wochenende soweit – wir trafen uns in Bönnigheim mit Uwe & Ines, Andrea & Jens, Luca & Domenic zum großen Basentreffen. Freitagnachmittag war Anreise und Ankommen in unserer wunderbaren Ferienwohnung bei Familie Krapf ein paar Minuten außerhalb von Bönnigheim. Einen ruhigen Ausklang des Tages genossen wir bei Pizza im Garten von Uwe & Ines.

Samstag fuhren wir gemeinsam in den nahe gelegenen Freizeitpark Tripsdrill. Dies ist ein wunderbarer Park mit ganz vielen kleinen und größeren Fahrgeschäften, die sehr liebevoll gestaltet sind wie z. B. der Gugelhupf, die Kaffeetassen, Suppenschüsseln, die Weinfässer. Für die ganz kleinen Kinder sind zudem sehr lustig die Enten-Wasserfahrt, die Moggelesbahn, jegliche Brunnen, die Schmetterlings- und Wiegen als Hochbahnen und und und. Apropos Wasser: es gibt die Mühlwasserbahn mit einer kleinen Abfahrt in den See und den dazugehörenden „großen Bruder“ die Badewanne. Uns hat der Waschzuber (eine Familienfreundliche Wildwasserbahn) sehr gut gefallen. Der Spaß für die ganz Mutigen ist das Mammut, eine Holzachterbahn, und die Karacho. Der Tausenfüßler wiederum ist eine kleine Kinder-Achterbahn. Eigentlich dürfen in die meisten größeren Fahrgeschäfte nur Kinder ab 3 Jahren, aber sie sind doch sehr kulant und machen nicht nur ein Auge zu. Der ältere Teil besitzt viel Bäume und geschwungene Wege, die Schatten bieten, das hat uns ganz besonders gut gefallen. Die Besonderheit des Parks besteht auch darin, dass große Puppenfiguren Geschichten oder auch alte Handwerkskünste erzählen. Es ist ein wenig so wie die Darstellung der Märchen im Märchenpark in Wolfratshausen.

Die „Großen“ – also Lucia, Pascal, Luca, Domenic und Jens erkundeten selbständig den Park während wir mit Simon und Sven langsam von Attraktion zu Attraktion gelaufen sind. Es war ein langer und anstrengender Tag mit lachenden Kinderaugen und nassen T-Shirts – ein wunderbarer Ausflug.

Der Hunger war am Abend groß als wir uns nochmals alle zusammen zum gemeinsamen Grillabend im Gästegarten unserer Ferienwohnung trafen. Andrea, Uwe und Ines, die zu Hause geblieben sind, haben hierfür alles vorbereitet. Herzlichen Dank dafür! Die „Großen“ jagten zu späterer Stunde mit Ballspielen über den Platz, die Kleinen sprangen zwischen drin herum und wir genossen die gemeinsame Zeit, unter anderem auch mit Moni, die wir per Skype zugeschaltet haben.

Am Sonntag nach dem Frühstück mussten wir wieder unsere Sachen packen und traten den Heimweg an, sicher fuhr uns Pascal nach Hause und wir hatten alle noch Zeit wieder in Ruhe anzukommen.

Schulstart & neue Herausforderungen

Der Urlaub und die Ferien sind vorbei. In der ganzen Nachbarschaft spürt man diese angenehme Geschäftigkeit, die Kinder auf ihrem Weg der Schule zu begleiten.

Für uns heißt dies wieder früh aufzustehen und Simon um 7:10 Uhr aus dem Haus zu schicken. Christina hat sich für die erste Schulwoche frei genommen, so soll der Schulstart etwas ruhiger ablaufen – und als Nebeneffekt hat auch Christina die eine oder andere Stunde mehr für sich.

Lucia beginnt nun mit der 10. Klasse im Gymnasium und wir sind sicher, dass sie diese mit dem selben Eifer wie vergangenes Jahr durchziehen wird.

Pascal dagegen hat noch etwas Pause, bessert seine Finanzen beim Arbeiten auf und wird noch eine Woche Segeln gehen. Erst Anfang Oktober wird er seinen täglichen Weg in die TU München in Garching antreten.

Und für Sven beginnt das 2. und letzte Jahr in der Krippe. Es ist unglaublich, dass er dann schon in den Kindergarten kommt – okay, ein Jahr ist lang…. aber mit Kindern ist so ein Jahr auch verdammt kurz.

Wir drücken allen Kids  fest die Daumen für das kommende Schuljahr!

Urlaub Teil 2

Die letzten 3 Ferienwochen waren ebenfalls viel belebt. Erst hatte Oli einige Tage mit den Kindern alleine, denn solange arbeitete noch Christina. So konnte Oli mal alleine mit den Kindern an den See und in den Wildpark.

In unserer gemeinsamen Urlaubszeit waren auch Lucia und Pascal einige Tage bei uns. Allgemeines Entspannen und die eine oder andere Arbeit im Haushalt standen an. Dazu nutzen wir das Wetter für einen weiteren Besuch einer Klamm in den Bergen.

Ende der Woche ging es auch schon los zu Oma und Opa nach Karlstadt. Christina feierte ihren Geburtstag nochmals mit ihren Freunden. Dazu genossen wir das Karschter-Freibad und 2 Tage in der fränkischen Schweiz. Zum Abschluss stand noch ein ausgedehnter Besuch des Playmobillandes in Zirndorf an.

Rundum belebte und schöne 2 gemeinsame Urlaubswochen waren dann auch schon wieder vorbei.

Die letzte Ferienwoche genoss Simon in vollen Zügen im FAM München zum Parcours und Trampolin-Training.

Schee wars!

 

Das Schuljahr – bald ist es vorbei!

Simons erstes Jahr in der Schule ist bald vorbei – vorbei ist es aber auch für Pascal mit der Schule, denn er hatte vergangene Woche seine letzte mündliche Prüfung und bekam am vergangenen Freitag seine Noten. Mit einem Durchschnitt von 1,8 hat er ein verdammt gutes Abitur in der Tasche! Glückwunsch!

Es ist schon etwas besonderes, wenn man beide schulische Situationen gleichzeitig in der Familie hat!

Simon hat das erste Schuljahr wiederum mit viel Engagement und einigen Auf und Abs gemeistert. Noch sind wir auf einem Weg, der manchmal etwas holpert. Stolz sind wir auf jeden Fall auf unseren großen kleinen Kerl, der in einigen schulischen Charaktereigenschaften Pascal hin und wieder ähnlich ist.

Lucia wird dieses Jahr die 9. Klasse erfolgreich abschließen. Mit viel Eifer lernt sie aktuell auf die letzten Schulaufgaben diesen Jahres und kann sich nächstes Schuljahr auf die Oberstufe einstimmen – wichtige Entscheidungen bezüglich der Fächerwahl liegen vor ihr.

Es bleibt spannend in der Familie Landgraf – Schlecht – Hennrich!

Neues von unseren Kids

Die Zeit vergeht wie im Flug und so ist einiges passiert bei uns.

Das erste Halbjahr in Simons 1. Klasse ist vorbei, das Entwicklungsgespräch zwischen Lehrerin und Simon fand Ende Januar statt und ersetzte sein 1. Zeugnis. Das Kind schätzt sich in einem Fragebogen selber ein, ebenso macht dies die Lehrerin. Es ist erstaunlich wie gut dies gelingt. Die Kinder werden seit Schuljahresanfang in ihren Übungen regelmäßig auf die Selbsteinschätzung vorbereitet. Das Ergebnis war sehr gut! Am Ende des Gespräches werden noch 1 – 2 Ziele – oder besser “Eulenblicke” festgelegt, die nun auch bei den Kindern auf den Tischen kleben. Noch lässt er sich gerne ablenken, dazu ist er sehr ordentlich und gewissenhaft. Dadurch braucht er gerne etwas länger bei dem einen oder anderen Arbeitsblatt. In der Freizeit geht er jetzt immer mehr wieder raus, daneben treibt er gerne Sport :-).

Seit der erfolgreichen Eingewöhnung von Sven bis Mitte Januar geht er sehr gerne in die Krippe. Beim Ankommen in den Räumen läuft er rein, mit seiner Brotzeitbox in der Hand und sagt nicht einmal mehr “Servus”. Das ist sehr beruhigend und bringt uns oft zum Schmunzeln. Christina kann bereits vor 8 Uhr entweder in die Arbeit fahren oder zu Hause ihren Laptop aufmachen. Oli kann kommt ebenfalls früh ins Geschäft. Simon ist um die Uhrzeit ja schon längst aus dem Haus.

Nachdem Sven ja schon sehr früh das Laufen begonnen hat, mühte er sich die letzten Monate mit seinen Zähnen und allgemeinen Erkältungen ab. Mehr als Simon klettert er überall hoch, schiebt Kisten an die richtigen Stellen um hoch zu klettern und ist auch schon eine Sprossenwand bis ganz oben hoch gestiegen. So langsam kommen nun die ersten Worte dazu. “Mama” kann er schon lange und meinte damit alle und jeden um etwas zu bekommen und um Hilfe zu rufen. Die letzten Wochen kamen noch “auf” für aufmachen, aufstehen, aufräumen, etc. dazu. Seit kurzem gibt es auch “Baba” für Papa und “Ama” für Oma. Ach ja, das Wort “nein” gibt es natürlich auch schon lange, ist aber nicht immer so ernst zu nehmen, wie z. B. beim Essen. Er meint es allerdings dann ernst, wenn er einen energischen Blick mit erhobenen Finger dazu nimmt. Seine Mimik ist eh sehr intensiv. Wenn etwas fremdes passiert, bleibt er gerne wie versteinert stehen und schaut grimmig.  Seine Gesichtszüge leben und können leider gar nicht schnell genug von einem Foto aufgenommen werden.

Lucia und Pascal waren erst in der ersten Osterferienwoche wieder bei uns und leben wie immer jedes 2. Wochenende mit uns. Auch wenn wir lange nicht so viel von ihren Leben mitbekommen können wie wir es uns oft wünschen ist es sehr schön um jeden Moment, den wir an ihren Leben teilhaben dürfen.

Schulisch läuft es gut, beide sind eifrig am Lernen. Für Lucia geht es um ein gutes 9. Klasse-Zeugnis und ist hier auf dem besten Weg. Pascal hat noch mehr vor sich – in 4 Wochen schreibt er sein Abitur. Nach einer super Steigerung seiner Leistungen in den vergangenen 4 Semestern seiner Oberstufe steht die Krönung vor ihm. Danach soll es weiter gehen mit einem Studium im Fach Chemie, wenn alles gut läuft in München. Als Ausgleich spielt Pascal immer noch viel Fußball und ist im Parkour-Training. Beide bessern sich ihr Taschengeld durch Babysitting und Nachhilfestunden auf.

Ein gutes neues Jahr!

Weihnachten 2014 feierten wir (Oli, Christina, Simon & Sven) entspannt bei Marianne & Walter: gegen Abend gingen wir in die Kirche und anschließend gab es Geschenke.

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Sven blieb erstaunlich lange wach und war so zum Teil noch beim Abendessen dabei. Den Weihnachtsabend ließen wir dann ruhig ausklingen. An den Feiertagen gingen wir spazieren, ein klein wenig wandern und genossen den Schnee an den folgenden Tagen.

Am 28.12.14 fuhren wir abends wieder zurück nach Poing, zum Glück hatte es aufgehört zu schneien, so dass wir eine entspannte Fahrt hatten – auch die Stopps wegen Sven hielten sich in Grenzen (nur 1x). Montags packten wir aus und organisierten uns neu, damit wir die Woche zu 6. mit Lucia und Pascal hier zu Hause erleben konnten. Die beiden “Großen” sind diese Woche immer wieder unterwegs gewesen, treffen sich hier und da mal mit Freunden und feierten auch Silvester mit ihnen.
Wir 4 dagegen blieben zu Hause bei einem kleinen Fondue, einem nächtlichen Spaziergang und Blei gießen. Sven schlief zum Glück recht gut – auch um 0.00 Uhr!

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Es war ganz ruhig – und spät für Oli und Simon, die beide erst um 1.30 Uhr ins Bett gingen. Zum Glück hatte Simon am Nachmittag lange geschlafen, so hielt er gut durch und war auch nicht ins Bett zu bekommen, die Knaller waren einfach zu faszinierend.

An dieser Stelle allen Freunden und Verwandten “ein gesundes und glückliches neues Jahr”!

Und wegen des wunderbaren Wetters und Schnee haben Simon und oli am 1.1. noch einen kleinen Rodelausflug in die Berge gemacht. Traumhafter Schnee & Wetter!

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Am 2.1. stand für Oli uns Simon noch ein Besuch beim Musical “Die Schöne und das Biest” an, dies war ein Weihnachtsgeschenk seiner Paten. Auch wenn es fast noch etwas zu aufregend war hielt er super durch und kam ganz begeistert wieder nach Hause. Am nächsten Morgen wurde ausgiebig “das Biest” und “Belle” nachgespielt.