feliz ano nuevo!

nun bin ich wieder zurueck in quito. die fahrt hierher war ruhig und schnell. nach einer stunde standardfahrt von jatun sacha nach tena (bin ich haeufig die letzten wochen gefahren) hab ich mir den 9.30 bus nach quito gesucht, der auch mit nur wenigen minuten verspaetung losfuhr. voll besetzt haben nur die leute mit einem vorher gekauften ticket einen sitzplatz bekommen, alle anderen nur einen stehplatz, oder im vorderen bereich.

bereits um 9.30 war es heute sehr sonnig und schwuelwarm. ganz langsam haben wir die ersten 2 stunden uns auf mehr oder weniger guter schottersstrasse richtung anden bewegt, immer ein wenig hoeher. nach ca. 2 stunden sind wir an der grenze des amazonas angekommen, die letzten palmen, die luft wurde trockener, aber immer noch sehr viel gruene vegetation. aber dennoch, von weitem sah der wald ehr aus wie ein immergruener europaeischer wald. nun haben wir auch endlich oefters mal ein stueck geteerte strasse unter den raedern und die fahrt wird ruhiger. die vegetation aendert sich nun innerhalb der naechsten stunde wieder, auch wenn die berge bis zu den gipfeln dicht bewaldet sind, sieht man immer oefter freie flaeche, die wie eine gruene steppe aussieht. und da, auf einmal sieht man einen der richtig hohen berge, weissbedeckt! aber immer noch dauert es einige zeit, bis wir die anden vollstaendig ueberqueren und durch gruenes weide- oder vielleicht auch besser gesagt steppenland fahren. es ist kaelter geworden und die fenster im bus werden geschlossen. die vegetation haelt die letzt stunde an, waehrend wir uns dem smog von quito naehern, es wird belebter auf der strasse und schon bald riecht man die grossstadt. nadelbaeume streuen sich unter die laubbaeume und es gibt wieder mehr wald, aber nicht mehr so viel, und vereinzelt sieht man auch, dass die Verschmutzung nur braune baeume uebrig gelassen hat.

angekommen hab ich mir gleich ein taxi zum hostal genommen, meine waesche sortiert und weggebracht, eingekauft (ECHTE milch, kekse, obst…wasser, das nicht unangenehm schmeckt), ja, die annehmlichkeiten einer zivilisation!

nun noch ein paar zeilen zu meinem weihnachten: wie schon geschrieben habe ich mehrmals gefeiert, einmal mit den communities bei verschiedenen spielen, ganz wichtig dabei sind volleyball und fussball. an einem abend hatten wir nach einem abendessen mit fest gegrilltem chicken, yuca und reis einen netten spiele- und singabend mit dem personal und volunteers von jatun sacha, war wirklich sehr schoen! zuletzt haben die volunteers zusammen am 24.12. ein bbq bei einem coordinator im haus gemacht. es gab viel zu essen, rindfleisch auf dem grill (das wird gewoehnlich ganz duenn geschnitten und auf dem grill bis zum zustand des leders gegart, wem’s schmeckt), yuca, salat, stockbrot, salsa de yoghurt, tomaten, zwiebeln und KEINEN reis!! wir haben gegrillt, gesungen und der gitarre von antje gelauscht, spass gehabt, ja, es war wirklich sehr angenehm und schoen!

die haeuser im amazonas sind uebrigens auf stelzen gebaut, ab dem 1. stock gibt es entweder lattenwaende oder einen offenen bereich und nur die bzw der schlafraum ist abgetrennt.

silvester sind wir dann nach einem “extravaganten” essen aus selbstgemachten kartoffelchips mit salsa de tomate und etwas salat um 19 uhr in die bar. ab 21.30 uhr gab es einige folkloretaenze, ab 10 vor 12 wurde das testament des alten jahres verlesen, eigentlich eine witzige zusammenfassung des letzten jahres und um 12 uhr wird das alte jahr in form von puppen verbrannt. die community und jatun sacha hatten jeweils eine, und beide aehnelten irgendwie george bush… 🙂 danach haben sich judith und ich auf die strasse gelegt und den wunderschoenen sternenhimmel betrachtet. war echt super!!!! zwischen den ganzen uhrzeiten wurde getanzt, viele haben getrunken, der salsa und merenge hat spass gemacht, und unsere gaeste in js, die shuares (hoffe, ich schreibe sie richtig), haben fest mitgefeiert. shuares sind eine von 6 oder 7 indianischen voelkergruppen suedamerikas, die quechuas sind eine weitere grosse und leben genau da, wo ich war. ich bin um ca. 2.30 ins bett, viele sind noch laenger geblieben. ich wollte nicht mehr tanzen und war muede.

nun noch der 3. part meiner email. ich dachte mir, ich schreibe etwas ueber die busse hier:

  • regel 1: nicht alle leute hier sind schlecht und wollen etwas boeses, 98 % der landbevoelkerung und vielleicht 70 % der stadtbevoelkerung wollen einfach leben!
  • regel 2: sei trotzdem vorsichtig und nimm deine taschen immer mit in den oberen teil des busses. bezahle notfalls fuer einen 2. platz
  • regel 3: passe auf dein handgepaeck auf, es kann sein, dass sie dir unter dem sitz die sachen rausklauen.

so, nun mal zum rest. die busse auf kuerzeren distanzen sind im vorderen bereich oft mit marienstatuen und anderen dingen geschmueckt. ist einmal der fahrersitz kaputt, so wird als ersatz ein gartenstuhl eingebaut und festgebunden. bei uns steigt man ganz vorne beim fahrer ein, hier steigt man meistens etwas versetzt nach hinten ein, dafuer sind vorne beim fahrer 3 weitere sitze und eine grosse sitzflaeche. die tickets kauft man sich bei laengeren fahrten im office, dann bekommt man ein ticket mit einer sitzplatznummer und hat ein anrecht darauf. bei kuerzeren distanzen setzt man sich in den bus oder steigt einfach ein, bezahlt wird im bus, der preis legt der gehilfe des busfahrers fest. man steht dann oft, aber das ist okay. besonders spass macht es uebrigens, wenn man oben auf dem dach mitfaehrt! Aber kopf einziehen, die baeume haengen oft niedrig!

so, das wars jetzt aber wirklich. am mittwoch geht es richtung sueden fuer die naechsten 4 wochen.

060102 rueckfahrt quito

Silvester

Heute morgen waren wir wieder im bosque, fuer mich das letzte mal und auch irgendwie das schoenste mal. Wir haben den gesamten die medizinischen pflanzen erzaehlt bekommen. Ich habe mir nichts merken koennen, aber es war interessant. Heute mittag sind wieder wie ueblich fussball- und volleyball in der community, um das alte jahr zu verabschieden. Heute abend ist dann in der bar feier mit tanesen, etc. Auf was ich heute wirklich stolz bin: ich hatte da so eine mini-bruecke, die aus 2 balken besteht und ca. 1,5 – 2 m hoch ist. Beim ersten mal hat mir thomas geholfen, beim 2. mal bin ich durch den fluss gegangen und heute habe ich es endlich geschafft alleine drueber zu gehen. Ein kleiner schritt fuer die menschheit, ein grosser schritt fuer mich! 🙂

Happy New Year allen Lesern! 🙂

051230 js_kochen

051231 silvester

Arbeitstag

Nachdem gerade der pc frei ist, schreib ich euch mal kurz.
Heute mussten wir ein paar Sachen organisieren:
Geplante abfahrt 7.30 mit dem bus
Erfolgte abfahrt 8.30 mit dem bus, weil ersten verpasst
Nach 20 min fahrt aussteigen und ca. Eine halbe stunde saegespaehne in saecke fuellen (fuer die huehner hier bei uns)
Danach ca. 20 min. Reishuelsen in saecke abfuellen (als lockerungsmittel des bodens)
Danach ca. Eine 3/4 stunde warten auf dem bus
Nach der busfahrt erstmal eine halbe stunde pause
Saecke in die granja organica und zu den huehnern tragen => 11.30 => mittagspause!
Nach dem essen mit SUPPE, REIS, Erdnusssosse (neu) und SALAT erstmal schlafen bis 13.30
Dann holz aufrauemen (am Sonntag ist unsere grillstelle zusammengebrochen und hat wasserleitungen etwas kaputt gemacht) und judith und ich haben bis 15 uhr den huehnerstall sauber gemacht.
Danach haben wir aufgehoehrt, weil pedro mit bastian verschwunden war (pedro ist unser coordinator)
Also DUSCHEN mit KALTEM wasser! Aber heute ist es sonnig, also geht das ganz gut.

PS: kommt derzeit eigentlich ueber ecuador was in den nachrichten? Hier ist es ganz lustig, sogar die massenkarambolage bei darmstadt steht hier in der “comercio”

051226 canoe

051228 ausflug g.o

Rio Napo

Hier ist heute ein ganz normales arbeitstag gewesen!wir (insgesamt 11 leute) hatten uns aber frei genommen und ein boot gechartet und sind auf dem rio napo rum gefahren. War echt schoen – mit besuch einer tierauffang- und -aufpaeppelstation, schwimmen gehen (ich aber nicht), artesania-shop und kleinem quichua-museum.

Ab morgen heisst es dann die letzten 4 tage arbeiten: 2 x ccpa und 2 x granja organica. Samstag bosque und Sonntag zum letzten mal artesania.

Gestern habe ich mich in den buechern hier nochmals eingelesen und nun habe ich wirklich lust mit dem bus bis nach nordperu zu fahren, dort mir was anzusehen und dann zurueck zu fliegen…
ach man, es gibt so viel zu sehen und kucken!

Weihnachten!

Heute morgen sind wir erst mit dem bus ca. Eine viertel stunde gefahren, danach dann mit dem Kanu mit motor nochmals eine halbe stunde bis zur community. Hier ist es ueblich, dass die kinder eine tuete voll mit suessigkeiten bekommen zu weihnachten. Ich finde das nicht gut, denn die zaehne der kinder ziemlich schlecht ahusen, schlimmer als bei uns die von alten leuten. Aber so ist es nun mal. Also waren wir in 2 communities, haben uns lieder angehoert und itala hat die tueten verteilt. Im stroehmenden regen sind wir dann in richtung busstation ca. 1,5 bis 2 h zurueckgelaufen auf ziemlich matschigen wegen teilweise, bergauf und bergab. Teilweise hatte man sogar bedenken, dass der schlamm nicht zu den schuhen rein kommt. Meine schuhe wollten auch paarmal im wasser steckenbleiben!zum schluss war das wasser auch so tief, dass gleich mal die gummistiefel unter wasser standen. Fuehlte mich etwas wie in einem camp wo man immer wieder neue aufgaben zu erfuellen gestellt bekommt. Ganz witzig und skuril war, dass wir “alle jahre wieder” gesungen haben und ich auf den immer gruenen jungle gekuckt habe. Spaeter haben wir dann waehrend dem laufen versucht, daenische, deutsche und englische lieder aus unserer erinnerung zu singen, auch ganz komisch.

Gegen 16 uhr waren wir dann endlich zu hause, dann hies es waschen (so gut es ging), duschen und gerade ebens sosse machen fuer unser barbeque, das wir heute abend veranstalten. Wir haben auch gesagt, dass wir noch ein paar weihnachtslieder singen wollen, um uns die weihnachtsstimmung naeher zu bringen.

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Ausflug an die Wasserfäller

Heute war ein echt schoener tag. Bereits fruehs um 7.45 sind wir mit dem bus los nach tena, erst ein para sachen zum waschen bringen und danach sind wir los zu wasserfaellen und caves, die man sonst nur schlecht findet. Wir haben ja 2 ecuadorianer als volunteers dabei und der eine hat uns hin gefuehrt. Nach ca. Einer 3/4 h durch den matsch und morast (die wege in den alpen nach der schneeschmelze sind schoen dagegen und hier das ganze mit gummistiefeln 🙂 ). Danach sind wir bei einem echt schoenen wasserfall angekommen. Man konnte nachdem man durchs wasser geschwommen ist ueber und auf die steine klettern, in eine hoehle rein und dann eine holzleiter hoch. Die holzleiter wurde von einem kleinen, aber sehr starken wasserfall von oben ueberstroemt, war nicht ganz leicht da hoch zu klettern. Oben angekommen war man auf einem plateau und konnte ca. 10 – 15 m runter springen. Die anderen haben es gemacht, ich nicht. Ich war so ganz gluecklich. Dort haben wir dann noch etwas gegessen und sind wieder zurueck nach tena. Dort gab es noch ein cerveza (auch fuer mich, damit es mein magen etwas besser geht, hab sogar bilder von, die anderen haben sich da noch einen kleinen spass erlaubt) und danach zurueck in die station.

051223 wasserfall II

Navidad in der Community Campo Cocha

heute waren wir sehr unspektakulaer in der community campo cocha, mittags wurde es ziemlich heiss…das beste war dann die heimfahrt auf dem bus oben drauf!!! echt super! nachmittags dann ausruhen, mehr nicht. morgen habe ich frei und wollte entweder mit hier hoehlen ansehen oder mit itala in eine community fahren, um dort eine spende zu hinterlegen. nur ist itala heute nicht da. schade!

Navidad in der Community

die feier heute war ganz okay. gestartet haben wir mit essen: viel zu hart gegrilltes huehnchen, reis (was sonst) und etwas salat, danach ein lied von uns, ein lied von don gabriel, ein paar recht lustige spiele, dann nochmals ein paar lieder und nach 2 stunden war es rum. danach sind viele (ich auch) in die bar, einige sind bis 2 oder 3 geblieben, ich bin um elf heim, hat gereicht.

mein eines t-shirt, besser gesagt der aufdruck loest sich mittlerweile auf und mein rucksack faengt an zu schimmeln. 🙁

ich schaue jetzt nach reisemoeglichkeiten und sehenswuerdigkeiten auf dem weg richtung sueden. meine groesste sorge ist derzeit, dass mir mein grosser rucksack nicht wegkommt im bus. daher fahre ich erst nach quito, lade dort ein paar sachen ab, hole dinge von susy und fahre dann los. mein rucksack ist zu schwer, da muss was raus.

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Erfahrungen aus dem Amazonasgebiet

Heute habe ich kuechendienst und gerade pause bevor es weitergeht mit kochen und sauber machen.

Gerade durfte ich wieder einmal einen satz vom spanischen ins englische uebersetzen und habe doch glatt mit itala in englisch weiter geredet, mal sehen, wann die sprachen meine gehirnhaelften endlich auf die reihe kriegen.

Nun dachte ich mir ich werde euch mal etwas ueber arbeitsumstaende, freien tage und mutterschutz hier erzaehlen. Also, wenn jemand arbeit hat, dann arbeitet er/sie 7 tage die woche. Der arbeitstag dauert dann meistens ca. 6 – 8 stunden, mit reinrechnen muss man dann noch, dass hier jeder taeglich zwischen einer halben stunde und ueber einer stunde zu fuss oder mit dem bus zurueck legt. Ich habe z. b. kinder kennengelernt, die taeglich zu fuss einen einfachen weg zur schule von ca. 1,5 h haben.

Anrecht auf freie tage haben die leute hier auch, dies sind 8 tage im monat.

Ich habe allerdings auch erfahren, dass besonders oft maenner keine arbeit haben und daher oft alcohol trinken. Frauen arbeiten dann oft als putzfrau, waeschehilfe oder passen auf kinder auf.

Mutterschutz: nein, so etwas gibt es hier nicht. Gearbeitet wird hier bis zum letzten tag. Patricia z. b. ist im 8. monat schwanger und putzt hier immer noch. Ganz interessant ist auch, dass hier kinder auf kinder aufpassen. In den communities ist es normal, dass kinder ab ca. 5 jahren ihre geschwister im alter von neugeboren bis ein jahr in einem tuch mit sich rumtragen.

So, nun noche ein paar geschichtchen, was den volunteers so passiert:

  • Wenn man gerade eine durchaus scharfe chili mit den haenden beruehrt und geschnitten hat, dann sollte man sich danach nicht ins gesicht, besonders in die augen fassen, das hat heute paula gelernt.
  • Wenn man eine machete in der rechten hand hat und auf dem linken handgelenk ein moskito sitzt, dann sollte man nicht mit der machete auf den moskito hauen, das tut dem handgelenk nicht gut, das hat thomas vor ca. 2 wochen gelernt.
  • Wenn man in der community ist, dann sollte man weder von dort etwas essen noch trinken, das haben insgesamt 5 maedels gelernt (eine davon ich), danach kann es einem ziemlich uebel gehen. Anschliessend sollte man sich von allen weiteren krankheitserregern fern halten, sonst kriegt man auch noch eine grippe.
  • Wenn man fussball spielt sollte man schuhe anziehen, das hat ebenfalls thomas gelernt.
  • Wenn man mit der machete arbeitet sollte man vorsichtig sein, es koennte sein, dass ein wespennest sich versteckt. Das habe ich gelernt.
  • Wenn man bus faehrt sollte man schnell aufsteigen koennen, denn nicht immer haelt der bus richtig an (nur wenn mehr als eine person und/oder viel gepaeck geladen werden, denn zeit ist geld und die busse sind hier immer zu spaet dran).
  • Wenn man von einem pickup mitgenommen wird und dann raus will schlaegt man einfach aufs dach des pickups und sagt “gracias”, der pickup haelt und man kann bequem von der ladeflaeche absteigen. So weit von hier, es regnet wieder und die kleider, die ich glaube ich am Freitag zum trocknen aufgehaengt habe, sind immer noch feucht. Schade! :-)Die email wollte ich eigentlich bereits heute morgen schreiben, aber da ging das internet nicht, dann war mal wieder der strom fuer ca. 2 stunden weg.

Weihnachtsgrüße

Hallo freunde,
So kurz vor weihnachten moechte ich euch noch einen letzten update ueber meine erlebnisse hier mitgeben.

Lasst mich mal ueberlegen!.was ist denn passiert? Ach ja, ich war am letzten Samstag mit einem teil der staff hier und den volunteers bei der community campo cocha, um uns vorfuehrungen anzusehen, spiele zu spielen und gemeinsam zu essen. Dies war dann auch der groesste fehler, denn nun habe ich eine magen-darm-verstimmung… 8-).
Heute nacht hatte ich hohes fieber und ich habe mir mit 2 t-shirts wadenwickel gemacht. jetzt ist das fieber weg und nach einer immodium-tablette behalte ich auch das essen bei mir. gearbeitet habe ich heute nicht, war den ganzen vormittag im bett
Aber auch diese geht bald vorbei. Schoen war es auf jeden fall!

Weihnachten werden wir am 21.12. mit 2 communities feiern, was heisst, dass wir mit den communities einen nachmittag spiele durchfuehren. Abends feiern wir dann mit dem personal bei huenchen und spielen. Am 22.12. sind wir ebenfalls zu einer weihnachtsfeier in der schule der community campo cocha eingeladen, was bedeutet, dass wir mit den kindern fussball und volleyball spielen. Am 24.12. sind die volunteers und einige leute des personals alleine und wir werden diese woche noch etwas organisieren. Evtl. Feiern wir am strand des rio napo (danach werden wir leider alle verstochen sein, den sandfliegen sei dank) oder wir lassen uns was anderes einfallen. Wichtigster essenswunsch der volunteers: fleisch essen!

Hier werde ich bis zum 2.1. bleiben und dann meinen weg ueber quito in richtung sueden gehen, um mir die wichtigsten dinge in ecuador anzusehen. Danach moechte ich nach cusco (Peru) fliegen. Ganz zum schluss waere es schoen, wenn ich auch noch galapagos unsicher mache. Aber hier aendert sich schnell etwas!.der spontanitaet sind hier keine grenzen gesetzt.

Ich wuensche euch allen nun ein wunderschoenes weihnachtsfest und einen guten Start in das jahr 2006.

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051217 campo cocha jose

051217 pollo nathan