Rückfahrt über Kempten

Unsere Reise durch Süddeutschland ist zu Ende und so war es am Freitag Zeit, dass wir nach Hause fuhren. Das Wetter hielt zum Glück (ergiebiger Regen war zu erwarten) und so hatten wir noch sehr angenehme und informative Stunden in Kempten. Die Erasmuskapelle mit der Michaelikapelle hat eine faszinierende Geschichte von der Erbauung bis zur Restaurierung. Eine sehr gute Führung mit Filmvortrag brachten uns die Geschichte näher. Auch die Kinder sind die ganze Zeit dabei geblieben – wirklich spannend aufbereitet!

Danach fuhren wir noch zur römischen Siedlung oberhalb des heutigen Kempten, zum archaeologischen Park Cambodunum. Der Besuch lohnt sich!

Wir blieben länger als ursprünglich gedacht und machten uns erst am Nachmittag auf den Heimweg. Im beginnenden Regen fuhren wir nach Poing rein und freuten uns, einen so ausgefüllten Urlaub bei schönem Wetter erlebt zu haben. Während wir die Koffer ausräumten, sind die Kinder schon in ihren Zimmern verschwunden und haben mit Lego gespielt (v. a. Sven :-)).

Walderlebnisweg in der Nähe von Möggers

Wir waren unschlüssig was wir nun an unserem letzten Tag im Allgäu unternehmen könnten. Von der Wirtin der Minigolfanlage bekamen wir noch zwei Empfehlungen: eine Klamm ganz in der Nähe und der Walderlebnisweg auf der Österreichischen Seite in der Nähe von Möggers. Der Familienrat tagte und entschied sich für den Walderlebnisweg.

Bevor es los gehen konnte, füllten wir unsere Vorräte im lokalen “Lädle” und bei der lokalen Sennerei Baldauf sehr leckeren Käse auf. Wir finden die Unternehmensstrategie sehr gut und haben uns daher sehr gefreut den leckeren Naturjoghurt, Vanillequark und Käse einkaufen zu können.

Danach ging es endlich los. An der Grenze hatten wir noch kurz überlegt, ob wohl eine Grenzkontrolle möglich wäre, aber siehe da, es fühlt sich an als fährt man einfach in ein anderes Bundesland :-).

Der Walderlebnispfad ist sehr spannend aufgebaut und für Kinder ab 4 – 5 Jahren. Es wird geklettert, gehangelt, an einem Tarzanseil über den Bachlauf geschwungen und hinter Wasserfällen entlanggegangen. Aber auch in Lehm matschen gehört dazu. Die gut 2,5 h waren sehr kurzweilig und sehr gelungen.

Im Anschluss ruhten wir uns am Ufer des Bodensees aus. Die Kids kühlten sich im Wasser ab und wir genoßen die tolle Umgebung!

Starzlachklamm

Nachdem uns das tobende Wasser so gut gefallen hat, sind wir gleich am folgenden Tag noch in die Starzlachklamm bei Sonthofen gegangen. Der Parkplatz war bereits voll und so blieb es auch während dem Weg durch die Klamm. Der Weg ist sehr schmal, so dass man nicht mal zwischendurch stehenbleiben und genießen konnte. Dazu kamen die Canyoning-Sportler, die ihre Gruppe eiligst nach oben getrieben haben. Dank der Menschen in der Klamm war auch das Bildmotiv relativ spärlich, da immer die Freizeitsportler sichtbar waren.

So waren wir in Windeseile durch die Klamm durch und machten Rast. Zum Glück ließ der Menschenstrom etwas nach, so dass wir wenigstens ein paar Meter zurück gegangen sind, um zumindest noch ein wenig die Klamm zu genießen. Trotz relativ wenig Wasser in der Klamm war es ein sehr schönes Naturschauspiel.

Den weiteren Weg bestritten wir steil bergauf bis wir bei knapp 1.000 m Höhe ankamen und uns in die nahe gelegene Sennerlalpe “Topfen” auf eine Buttermilch, Apfelkuchen und Joghurt niedergelassen haben.

Genauso steil wie es hoch ging, mussten wir dann auch wieder zur Fuß ins Tal kommen. Zur Erholung machten wir auf dem Heimweg am großen Alpsee Halt und hielten die Füße ins Wasser. Simon ließ sich sogar von den Wellen (es hatte ganz schön Wind) im Meer gleiten.

Zum Tagesabschluss begingen wir nach dem Abendessen eine Runde Minigolf bei uns im Ort. Ein gelungener und erneut sehr ereignisreicher Tag ging zu Ende.

Wanderung durch den Eistobel

Außerhalb von Grünenbach liegt der durchaus bekannte Eistobel. Wir nutzten die Nähe und besuchten ihn sogleich. Direkt nach dem Eingang geht es mit vielen Stufen zunächst bergab. Danach konnten wir dem langsam vorbei plätschernden Bachlauf entlanglaufen, natürlich nicht ohne auch mal mit den Füßen drin rum zu laufen. An dieser Stelle war dies auch noch erlaubt. Danach ging es allmählich den Berg nach oben – das Wasser im Bachlauf wurde wilder und wir konnten erkennen, dass das Wasser in vielen, vielen Jahren große Strudellöcher und abgerundete Felsen geschaffen hat. (Leider) war hier viel los, so dass wir zwar genügend Platz zum Ausweichen während der Wanderung hatten, jedoch nicht die entsprechende Ruhe, um sich dem tobenden Wasser länger zuzuwenden.

Am oberen Ende hatten wir die Wahl umzukehren und wieder zurück zu laufen oder außen herum die Wanderung fortzusetzen. Wie immer waren sich die Kinder nicht einig, wir sind dann doch wieder durch den Eistobel zurück und konnten so nochmals das Naturschauspiel genießen.

Abschied vom Schwarzwald

Am Montag verließen wir den Schwarzwald schon wieder. Kurzweilig war unser Aufenthalt und abwechslungsreich. Touristen gab es, aber nicht übermäßig viele. Das war sehr angenehm.

Auf unserer Weiterreise ins Allgäu legten wir zuerst noch in Freiburg einen Stopp ein und schlenderten durch die Straßen. Mittels eines kleinen Stadtplans erkundeten wir die wichtigsten Plätze in Freiburg. Uns hat die Altstadt sehr gut gefallen mit den vielen kleinen Läden & Lokalen für Studenten und jung gebliebene. Schade, dass es so weit weg ist von München, aber wer weiß, vielleicht kommen wir nochmal hier her und lassen es uns zu zweit gut gehen.

Bei der Weiterfahrt machten wir im Höllental am Ravennaviadukt halt und genossen eine kleine Brotzeit. Dieser Ort war früher ein sehr wichtiger Stützpunkt beim Transport schwerer Lasten. Die Reisenden konnten übernachten und die Ställe für die Pferde waren bestens ausgebaut. Leider hatten wir nicht die Zeit, um ausgiebig in der Schlucht mit seinen Wasserfällen wandern zu gehen.

Wir hatten noch einiges vor, da oli mit uns in Friedrichshafen noch in das Zeppelin-Museum gehen wollte. Sehr informativ, modern aufgemacht und umfangreich wird die Geschichte von Zeppelin und v. a. deren Luftschiffe dargestellt, inkl. ausführliche Erklärungen über den Bau und die physikalischen Kräfte beim Fliegen im Unterschied zum Luftschifffahren.

Auch wenn es schon Abend wurde, wir wollten gerne am Bodensee zu Abend essen und fanden in Langenargen ein schönes Restaurant.

Nach einem kleinen Spaziergang am See entlang fuhren wir die letzten 45 Minuten bis zu unserer Ferienwohnung in Grünenbach.

Ein langer Tag lag hinter uns…. und noch einige schöne Tage im Allgäu liegen vor uns 🙂

Abenteuerpfad & “Park mit allen Sinnen”

Unser erstes Ziel am Sonntag war der Abenteuerpfad bei Hausach. 20 verschiedene Spiel-, Kletter- und Balancierstationen galt es mitten im Wald zu erleben. Es war ein sehr abwechslungsreicher Weg mit kleinen Pfaden bis hin zu ausgebauten Schotterwegen. Wir balancierten auf Baumstämmen über kleine Wasserrinnsale, seilten uns ein Stück ab oder übten unsere Fähigkeiten bei einer Zapfenschleuder. Kurzweilig war der gut 2 km lange Weg, für den wir uns viel Zeit nahmen.

Gleich in Anschluss war unser Abenteuergeist noch nicht gestillt und wir fuhren weiter bis zum “Park mit allen Sinnen“, um uns barfüssig auf vielseitige Sinneseinrichtungen einließen. Bei einer Station waren duftende Blumen angebracht und farbiges Plexiglas tauchte das Licht in sanfte Farben. An anderen Stellen hatten wir Tannenzapfen, Erde, verschiedene Steine oder sogar Matsch unter unseren Füßen. In kleinen Hütten konnten wir bei meditativer Musik & angenehmen Düften uns einem ruhigen Blick nach außen gönnen oder auch mal einfach zur Ruhe kommen. Der Pfad ist noch relativ neu und sehr gut durchdacht und hergerichtet. Es wäre schön, wenn es so bliebe.

Ölmühle & Spaziergang

Wie bereits über den Wetterbericht angekündigt, regnete es am Samstagvormittag, so dass wir alle uns viel Zeit ließen, um in die Gänge zu kommen. Am späten Vormittag ging es dann los zur 300 Jahre alten Öl- und Getreidemühle. Wir waren überrascht wie gut diese Mühle noch hergerichtet ist. So erfuhren wir, dass noch heute in den Wintermonaten Kerne zu Öl gepresst werden. Für 2,2 kg Kerne erhält man 1 l Öl. Bringt man 10 kg, so erhält man seine eigenen Kerne zu Öl verarbeitet. Um ca. 4,5 l Öl herzustellen braucht es 4 Personen innerhalb ca. einer Stunde. Es ist unglaublich wie die physikalischen Kräfte bereits seit dem 17. Jahrhundert bekannt waren und gebraucht wurden. Jedes Holzplättchen und jede Zarge hat seinen Sinn und Zweck. Nach und nach wurden die Wassermühlen erweitert, sogar eine Kreissäge könnte man anschließen, was jedoch aus Arbeitsschutzsicht nicht mehr erlaubt ist. 

Nach einer guten Bauernbrotzeit an der Mühle ging es weiter zur kleinen Ausstellung von Miniaturlandschaften der Firma Faller.

Den Rückweg nahmen wir über durch enge Schluchten und über eine Hochstraße mit dem höchste Punkt Kandel. Dort genossen wir bei einem kleinen Spaziergang die Aussicht. Zum Abschluss des Tages, natürlich nicht ohne uns vorher bei einem Abendessen gestärkt zu haben, folgten wir unseren Wirtsleuten hoch auf den höchsten Punkt des Hügels, auf dem sie Feuerstelle und Brotzeittisch eingerichtet haben. Sie seien sehr gerne dort oben und genießen das frische Lüftchen. Wir genossen dazu noch die herrliche Aussicht und die Kids das Spiel mit dem angekokelten Holz. Völlig verdreckt und nach Rauch „duftend“ nahmen wir sie im Dunkeln mit nach unten und steckten sie noch unter die Dusche, bevor sie müde ins Bett gefallen sind.

Hoch hinaus im Schwarzwald

Entspannt packten wir am nächsten Tag unsere Sachen und machten uns auf den weiteren Weg in den Schwarzwald. In Bad Wildbad haben wir einen Abstecher zum Baumwipfelpfad gemacht und die spektakuläre Aussicht von oben genossen. Im noch relativ neuen Abenteuerspielplatz verbrachten wir dann noch eine lange Weile, ohne dass es den Kindern langweilig wurde beim Klettern und Hüpfen. Das Thema Nachhaltigkeit nimmt dort einen wesentlichen Stellenwert ein, was wir daran merkten, dass die Kaffeebecher vollständig recyclebar waren, ebenso wie die essbaren Strohhalme aus Apfel. 

Am späten Nachmittag kamen wir bei unserer Ferienhof beim „Stockerhof“  in Elztal an. Eine wunderbare, moderne und neu eingerichtete, große 3-Zimmer Wohnung erwartete uns. Ganz ruhig gelegen ganz am Ende der Straße inmitten von Kuhweiden liegt dieser große Hof, der Kühe, mehrere Katzen, Hasen und Hühner hat. Ganz entspannt ließen wir nach dem Abendessen am Tisch der Wirtsleute im Hof den Abend ausklingen. 

Heimaturlaub für Oliver

Am Mittwoch ging es weiter auf unserer Tour. Nächster Stopp: Bietigheim. Ein Ausflug in die Kindheit und Jugend von Oli. Für Sven war es der erste Ausflug in die Heimatstadt von oli, für Simon der erste wirklich bewusste Ausflug. Angekommen in Bietigheim mussten wir uns erst die Ladesäule von einem Benziner befreien – aber die Fahrerin hatte wohl nur kurz was zu erledigen gehabt. Kein Grund für den Abschlepper.

Bietigheim hat uns – wie schon so oft – mit einem Markt begrüßt. Es ist schon ein wunderbares Gefühl auf dem Marktplatz ein wenig Obst einzukaufen und dann im Kaffee Stöckle (früher gingen da nur alte Leute rein…) zum Mittagessen zugehen. Wunderbare Quiche! 

Oli hat uns dann durch sein „Städle“ geführt und uns auf seinen Schulweg mitgenommen, die alte Landesgartenschau gezeigt und durchs Hexengässle geleitet. Simon konnte schon ein wenig mehr mitnehmen und Sven haben die Spielplätze so nachhaltig begeistert, dass er unbedingt wiederkommen muss! 

Zum Abschluss ging es noch zum Bessey. Einmal Sicht vom Weinberg aus, einmal vom Parkplatz einen Blick werfen. Oli war es schon ein wenig schwer ums Herz. Irgendwann klappt das auch mal mit einer Besichtigung für die Jungs!

Unsere Unterkunft in Besigheim „Gästezimmer Graßler“ war nicht nur sehr sauber, sondern auch unheimlich praktisch nahe an der Altstadt. Wir konnten also den Tag mit Linsen und Spätzle sowie Maultaschen beschließen. 

Spiel, Spaß und Lagerfeuer

Am nächsten Morgen sind wir zügig aufgestanden und haben uns für unseren Besuch im Freizeitpark Tripsdrill vorbereitet! Als wir nach einer kurzen Anstehzeit endlich „drin“ waren, bogen wir gleich ab zu den Mühlen. Die Herren-, Altweibermühle, aber auch die Mühlsackfahrt waren ein gelungener Auftakt. Weiter ging es langsam, umgeben von herrlich großen Bäumen, die Schatten spenden. Die Teetassen-, Schmetterlings-, Weinzuber-, Auto- und Seifekistenfahrt, das alles genossen wir. Es war viel los, kleinere Wartezeiten im älteren Bereich des Freizeitparks konnten wir gut aushalten. Insgesamt verliefen sich die Menschenmassen ganz gut. Die Aufsichtspersonen gingen durch den Park und machten hier und da Besucher auf die Coronabestimmungen aufmerksam. Endlich gelangten wir in den neueren Teil. Die Sonne war mittlerweile durchgekommen und es war sehr heiss. Trotz einer langen Anstehschlange reihten wir uns zur Fahrt im Wäschezuber ein, einer sehr schönen und familienfreundlichen Wildwasserfahrt. Den Kindern gefiel es so gut, dass wir uns trotz einiger Anstehzeit gleich nochmals anstellten. Danach ruhten wir uns im Schatten aus, eine lustige Motorradfahrt folgte und dann wollte insbesondere Sven nur noch spielen: auf dem neu gestalteten Spielplatz des Sägewerks. Dies ist ein wirklich toller Abenteuerspielplatz. Wie im übrigen neu(er) gestalteten Freizeitpark fehlen dort jedoch Bäume. Zwar wird mit Holzbalken eine Überdachung versucht. Wenn es jedoch wie an unserem Besuchstag heiß ist, wird es dort trotzdem nahezu unerträglich. Der Vorteil im alten Teil, dass überall Bäume stehen, wurde im neuen Teil leider nicht fortgesetzt. Ein sehr großer Nachteil! 

Am späten Nachmittag gingen wir langsam zurück und konnten mit verkürzter Anstehzeit tatsächlich noch eine letzte Fahrt im Wäschezuber mitnehmen. Viele Besucher waren bereits gegangen und so genossen wir im alten Teil nochmals alle unsere Lieblingsfahrten ein weiteres Mal und versuchten weitere aus. Mit dem letzten Schwung an Gästen um 18 Uhr verließen wir verschwitzt und müde den Park. 

Am Ende des Tages merkten wir, dass die Kinder (noch) keinen Gefallen an den großen Erlebnisbahnen finden konnten oder wollten.Noch war unser ereignisreicher Tag nicht zu Ende, denn es ging gleich weiter zu Uwe und Verena aufs „Stückle“, einen großen, am Hang gelegenen Garten mit Gartenhaus, welches Verena vergangenes Jahr gekauft hat. Seitdem sind die beiden damit beschäftigt, das Grundstück herzurichten und zu gestalten. Seit einiger Zeit gibt es dort auch Lauf-Enten und Hühner. Die Kids durften die Hühner füttern und sogar streicheln :-).

Gemeinsam mit Uwe, Verena, Sarah und Ela grillten und genossen die gemeinsamen Stunden, in dem wir uns gegenseitig die Erlebnisse der vergangenen Monate erzählten. Die Kinder liefen mit Taschenlampen auf dem „Stückle“ umher und freuten sich am lauen Sommerabend. Sven schlief irgendwann erschöpft vom Tag auf Christinas Arm ein. 

Heimaturlaub für Christina

Ab Samstag bis zum Montagabend waren Heimaturlaub für Christina, zwei Freundinnen treffen, durch Karlstadt laufen und im Garten mit der Familie Zeit verbringen. Es tut jedes Mal gut wieder mal „daheim“ zu sein. Der darauffolgende Abschied fällt dabei umso schwerer. 

Oli machte mit Oma, Simon und Sven einen kleinen Ausflug in den Steigerwald zum Baumwipfelpfad Auch hier wieder eine entspannte Anfahrt mit dem eNiro – und natürlich einer freien Ladestation auf dem Parkplatz. 

Der Baumwipfelpfad im Steigerwald ist nett angelegt und hat am Ausgang einen wunderbaren Spielplatz samt Kiosk. Kaffee für Oma und Papa und Bewegungsentspannung für die Kinder. 

Am Abend haben Christina und oli noch einen kleinen Ausflug zum Terroir F  gemacht und den Sonnenuntergang über dem Main genossen. Terroir F haben wir am Montag nochmals angesteuert, Oma und Opa mit Simon und Sven mit dem Auto und nur einem kurzen Weg zu Fuß, oli als Wanderung. Den Rückweg bis zum wohl verdienten Eis in Karlstadt haben Oli und Simon gemeinsam zu Fuß genommen. Sven, Oma & Opa fuhren mit dem Auto voraus.

Rhön, soooo schön!

Unser Rhön-Urlaub  von Pfingsten hat ein nachhaltiges Nachspiel: Reily und Max – die beiden Hunde des Berghaus Rhön. Es war wirklich ein sehr großer Wunsch von Sven und Simon die beiden nochmals zu besuchen und mit den beiden Hunden den Tag zu verbringen. Also warum nicht? Der Weg von Karlstadt nach Bad Brückenau ist eher ein Hupfer als eine Langstrecke. Und der Tag mit den beiden Hunden war auch wirklich wunderbar. Ziel war das Würzburger Haus um dort eine Brotzeit zu machen. Eine wirklich große Strecke ist mit Sven und den Hunden nicht drin. Leider ist das Berghaus in den Herbstferien geschlossen, sonst wäre es nochmals eine Anlaufstelle gewesen.