Auf zum Brunnenkopf!

Samstagnachmittag sind Simon und Sven in ihren wohl verdienten Urlaub mit Oma und Opa gefahren und erholen sich nun bei Eis und Schwimmbad in Christinas Heimat Karlstadt.

Oliver und Christina haben nun knapp eine Woche Zeit für sich alleine und gemeinsam. Noch am Samstagabend wälzten wir die Wanderkarten und fanden einen schöne Wandertour, beginnend am Schloss Linderhof. Ca. 1 1/2 h Marsch waren es nur ehe wir an der Brunnkopfhütte eine Rast machten. Danach ging es noch die letzten 20 Minuten rauf zum Gipfel bevor wir wieder auf dem Weg ins Tal machten. Zum Abschluss besuchten wir das Schloss Linderhof und bewunderten die Schönheit von König Ludwigs Schloss und -Anlage. Sehr sehenswert!

 

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Happy Birthday Christina

Alle Jahre wieder – und immer wieder ein guter Grund, dass sich die ganze Familie trifft!

Oma und Opa sind extra ein paar Tage früher gekommen – schließlich ging es später mit Simon zusammen in den Urlaub nach Österreich. Christina hatte ein schönes Familienfrühstück und einen entspannten Tag mit Oma, Opa, Sven und Simon. (Nach Büroschluss auch mit Oli!) Und Pascal und Lucia sind dann „spontan“ am Abend mit in die Einkehr auf einen guten Burger.

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Basentreffen

Nach langer Planung war es dieses Wochenende soweit – wir trafen uns in Bönnigheim mit Uwe & Ines, Andrea & Jens, Luca & Domenic zum großen Basentreffen. Freitagnachmittag war Anreise und Ankommen in unserer wunderbaren Ferienwohnung bei Familie Krapf ein paar Minuten außerhalb von Bönnigheim. Einen ruhigen Ausklang des Tages genossen wir bei Pizza im Garten von Uwe & Ines.

Samstag fuhren wir gemeinsam in den nahe gelegenen Freizeitpark Tripsdrill. Dies ist ein wunderbarer Park mit ganz vielen kleinen und größeren Fahrgeschäften, die sehr liebevoll gestaltet sind wie z. B. der Gugelhupf, die Kaffeetassen, Suppenschüsseln, die Weinfässer. Für die ganz kleinen Kinder sind zudem sehr lustig die Enten-Wasserfahrt, die Moggelesbahn, jegliche Brunnen, die Schmetterlings- und Wiegen als Hochbahnen und und und. Apropos Wasser: es gibt die Mühlwasserbahn mit einer kleinen Abfahrt in den See und den dazugehörenden „großen Bruder“ die Badewanne. Uns hat der Waschzuber (eine Familienfreundliche Wildwasserbahn) sehr gut gefallen. Der Spaß für die ganz Mutigen ist das Mammut, eine Holzachterbahn, und die Karacho. Der Tausenfüßler wiederum ist eine kleine Kinder-Achterbahn. Eigentlich dürfen in die meisten größeren Fahrgeschäfte nur Kinder ab 3 Jahren, aber sie sind doch sehr kulant und machen nicht nur ein Auge zu. Der ältere Teil besitzt viel Bäume und geschwungene Wege, die Schatten bieten, das hat uns ganz besonders gut gefallen. Die Besonderheit des Parks besteht auch darin, dass große Puppenfiguren Geschichten oder auch alte Handwerkskünste erzählen. Es ist ein wenig so wie die Darstellung der Märchen im Märchenpark in Wolfratshausen.

Die „Großen“ – also Lucia, Pascal, Luca, Domenic und Jens erkundeten selbständig den Park während wir mit Simon und Sven langsam von Attraktion zu Attraktion gelaufen sind. Es war ein langer und anstrengender Tag mit lachenden Kinderaugen und nassen T-Shirts – ein wunderbarer Ausflug.

Der Hunger war am Abend groß als wir uns nochmals alle zusammen zum gemeinsamen Grillabend im Gästegarten unserer Ferienwohnung trafen. Andrea, Uwe und Ines, die zu Hause geblieben sind, haben hierfür alles vorbereitet. Herzlichen Dank dafür! Die „Großen“ jagten zu späterer Stunde mit Ballspielen über den Platz, die Kleinen sprangen zwischen drin herum und wir genossen die gemeinsame Zeit, unter anderem auch mit Moni, die wir per Skype zugeschaltet haben.

Am Sonntag nach dem Frühstück mussten wir wieder unsere Sachen packen und traten den Heimweg an, sicher fuhr uns Pascal nach Hause und wir hatten alle noch Zeit wieder in Ruhe anzukommen.

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Elektrifiziert!

Infiziert von erneuerbaren Energien sind wir ja schon seit 5 Jahren als wir uns die Photovoltaikanlage aufs Dach haben bauen lassen. Oli sagte seitdem voraus, dass unser nächstes Auto ein elektrisches sein wird. Nun also war es soweit – wir sahen sie, fuhren sie und waren überzeugt von einer Zoe!

Warum eine Renault Zoe?

Konkret wurde es seit im April Oli las, dass Renault zusätzlich zum Zuschuss der Regierung beim Kauf eines Neuwagens einen Rabatt hinzugibt. Bei einer kurzen Probefahrt im April beeindruckte sie uns dann mit ihren Fahreigenschaften.

Darüber hinaus verglich Oli die derzeit am Markt befindlichen Elektrofahrzeuge miteinander und stellte fest, dass die Zoe gemessen an Preis und Leistung sowohl in der Reichweite als auch bei der Verkehrssicherheit die Nase vorne hatte. Zusätzlich ist spätestens mit den Zuschüssen der Preis des Fahrzeugs konkurrenzfähig mit Benzinfahrzeugen.

Wesentliche Merkmale der Zoe sind: 5-türig, Kofferraumangebot etwa doppelt so groß wie beim bisherigen Twingo, nur 2 Standardausstattungen (Intens und Live) und in der Basis schon ordentlich ausgestattet, einzelne Funktionen sind zum Teil oder als kleine Pakete zubuchbar, ebenso kann man das Auto mit einer größeren Batterie und großem Soundsystem ausstatten. Die Batterie kann man für ca. 9 TEUR kaufen oder abhängig der jährlichen Kilometer mieten.

Unsere Zoe

Erste Fahrt

Wo kaufen?

Will man einen Neuwagen haben, muss man aktuell 7 – 9 Monate warten, erhält dann aber ca. 2.000 EUR Zuschuss vom Staat und nochmals eine ähnliche Summe von Renault. Uns war ein Neuwagen nicht wichtig. Dazu wollten wir nach unserer Steckdoseninstallation im Juni gleich elektrisch losfahren. In Freising gibt es einen Renault Autohändler, der sich auf Elektrofahrzeuge (v.a. von Renault, aber nicht nur) spezialisiert hat. Das Autohaus Müller kauft auch aus Europa Elektrofahrzeuge auf und vertreibt diese in Deutschland. Die Auswahl ist gut, die Betreuung hervorragend, zuverlässig und freundlich. Es war ein wirklich angenehmes Gefühl. Für diejenigen, für welche Freising zu weit entfernt ist – das Autohaus Müller liefert die eAutos Deutschlandweit vor die Haustüre!

 

 

 

 

Wo tanken?

Nun haben wir sie endlich am Freitag nach Hause geholt – ganz schön aufgeregt fuhr Christina sie nach Hause. 2 Stunden später entließen wir unsere Rennsemmel (den roten Twingo) in neue Hände.

Rennsemmel

Am Montag darf sie Christina das erste Mal ins Geschäft fahren. Dort wird es erstmals an die Ladestation gefahren. Im Vorfeld hat Oli sich schon erkundigt wo und wie wir am besten die Batterie (oder besser Akku) laden können. Zwei kleine Herausforderungen hat die Elektromobilität noch vor sich. Aktuell gibt es viele Anbieter mit ihren vielen unterschiedlichen Bezahlsystemen, es entsteht ein wachsendes Netz an Tankstellen, nur gibt es noch keine App mit vollständiger Liste aller Tankstellen aller Anbieter. Dazu braucht man für jeden Anbieter eine eigene App oder Ladekarte im Kreditkartenformat, um sich für die Ladesäule des Anbieters Zugang zu verschaffen. Bei den einen kann man dann kostenlos, bei den anderen kostenpflichtig tanken. Um eine Übersicht der Ladestationen der verschiedenen Anbieter zu erhalten muss man sich aktuell mit mehreren Apps behelfen um seine näheste Ladesäule zu finden. Da das Auto zumindest am Anfang im näheren Umkreis genutzt werden wird, sollten wir hierfür die Ladestationen schnell kennen, inkl. deren Kosten.

Wer mehr wissen möchte, kann sich informieren. Die beste Quelle an Informationen ist das Portal www.goingelectric.de.

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