Das Schuljahr – bald ist es vorbei!

Simons erstes Jahr in der Schule ist bald vorbei – vorbei ist es aber auch für Pascal mit der Schule, denn er hatte vergangene Woche seine letzte mündliche Prüfung und bekam am vergangenen Freitag seine Noten. Mit einem Durchschnitt von 1,8 hat er ein verdammt gutes Abitur in der Tasche! Glückwunsch!

Es ist schon etwas besonderes, wenn man beide schulische Situationen gleichzeitig in der Familie hat!

Simon hat das erste Schuljahr wiederum mit viel Engagement und einigen Auf und Abs gemeistert. Noch sind wir auf einem Weg, der manchmal etwas holpert. Stolz sind wir auf jeden Fall auf unseren großen kleinen Kerl, der in einigen schulischen Charaktereigenschaften Pascal hin und wieder ähnlich ist.

Lucia wird dieses Jahr die 9. Klasse erfolgreich abschließen. Mit viel Eifer lernt sie aktuell auf die letzten Schulaufgaben diesen Jahres und kann sich nächstes Schuljahr auf die Oberstufe einstimmen – wichtige Entscheidungen bezüglich der Fächerwahl liegen vor ihr.

Es bleibt spannend in der Familie Landgraf – Schlecht – Hennrich!

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Alles mitbekommen – und für die Zukunft aufschreiben

Svens (sprachliche) Entwicklung macht einfach Spaß mitzuerleben. Sichtbar und spürbar wird er mehr und mehr ein kleiner Bub – und ist nicht mehr nur ein zu groß gewordenes Baby. Immer mehr zeigt und spricht er, was er will. Egal ob es sein Wunsch ist sich neben ihn zu setzen und mit ihm zu spielen oder ob es die einzelnen Wörter sind, die er emsig versucht nachzusprechen.

Gestern habe ich mit Oli über Pascal gesprochen und schon kam von Sven „Dadal“ und ich musste mit Sven in den Keller gehen und ihm zeigen, dass „Dadal“ gerade nicht da ist. Lucia ist die „Ia“ oder „Cia“. Wie schon auch bei Simon strahlen auch bei Sven die Augen, wenn er Pascal oder Lucia sieht, ebenso bei Oma und Opa.

Zwei Mal war Sven jetzt schon für ein paar Tage alleine bei Oma und Opa. Alle hatten sie eine große Freude und Sven lässt los, lässt sich fallen in die Arme, die bereit sind ihn aufzufangen.

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Langsam kommt sie – die Sprache!

Sven kann sich sehr gut artikulieren – und braucht hierfür eigentlich keine Sprache. Seine sichere Art zu kommunizieren, zu plappern (also auch eine Art zu reden) und seinen Willen kund zu tun ist sehr schön und bringt uns oft zum Schmunzeln. Nun ist es soweit und er fängt an die ersten Worte zu sprechen. „Mama“ kann er ja schon lange sprechen (siehe letzter Artikel), weitere Worte wie Papa und Ama für Oma sind ja auch schon länger da. Jetzt kam noch das Wort „Dake“ für Danke, „Gager“ für Bagger, „asser“ für Wasser, ‚ilder“ für Bilder, „alt“ für kalt und warm und allerlei Worte, (C)ia für Lucia, „Pacal“ für Pascal, „Anan“ für Simon, „Wen“ für Sven, „Mariale“ für Marmelade, die er nachspricht, aber dann auch wieder vergisst (und wir auch). Sehr süß ist es auf jeden Fall. Das eine oder andere Buch nimmt er auch mal in die Hand, auch wenn er es schneller wieder weglegt als man sich die Bilder ansieht. Nur wenn das Buch etwas zum Rein- und Rausschieben hat oder Musik macht, bleibt er etwas länger dabei. Es ist dennoch schwer ihm dabei Wort beizubringen.

Insgesamt ist es sehr schön ihn bei seiner Entwicklung zu begleiten. Unter der Woche z. B. möchte Sven – nachdem Simon aus dem Haus ist – zieht manchmal auch Sven seine Schuhe aus dem Regal und will los. Hin und wieder nehmen wir uns die Zeit und laufen mit ihm in die Krippe, dann ist er auch pünktlich dort.

Nur der nächtliche Schlaf könnte noch etwas besser werden, hin und wieder liegt er noch wach und jede Nacht wacht er auf und wir nehmen ihn zu uns. Mittags schläft er auch zu kurz, wodurch er nachmittags gerne schlecht gelaunt und anhänglich ist. Das macht es anstrengend.

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Neues von unseren Kids

Die Zeit vergeht wie im Flug und so ist einiges passiert bei uns.

Das erste Halbjahr in Simons 1. Klasse ist vorbei, das Entwicklungsgespräch zwischen Lehrerin und Simon fand Ende Januar statt und ersetzte sein 1. Zeugnis. Das Kind schätzt sich in einem Fragebogen selber ein, ebenso macht dies die Lehrerin. Es ist erstaunlich wie gut dies gelingt. Die Kinder werden seit Schuljahresanfang in ihren Übungen regelmäßig auf die Selbsteinschätzung vorbereitet. Das Ergebnis war sehr gut! Am Ende des Gespräches werden noch 1 – 2 Ziele – oder besser „Eulenblicke“ festgelegt, die nun auch bei den Kindern auf den Tischen kleben. Noch lässt er sich gerne ablenken, dazu ist er sehr ordentlich und gewissenhaft. Dadurch braucht er gerne etwas länger bei dem einen oder anderen Arbeitsblatt. In der Freizeit geht er jetzt immer mehr wieder raus, daneben treibt er gerne Sport :-).

Seit der erfolgreichen Eingewöhnung von Sven bis Mitte Januar geht er sehr gerne in die Krippe. Beim Ankommen in den Räumen läuft er rein, mit seiner Brotzeitbox in der Hand und sagt nicht einmal mehr „Servus“. Das ist sehr beruhigend und bringt uns oft zum Schmunzeln. Christina kann bereits vor 8 Uhr entweder in die Arbeit fahren oder zu Hause ihren Laptop aufmachen. Oli kann kommt ebenfalls früh ins Geschäft. Simon ist um die Uhrzeit ja schon längst aus dem Haus.

Nachdem Sven ja schon sehr früh das Laufen begonnen hat, mühte er sich die letzten Monate mit seinen Zähnen und allgemeinen Erkältungen ab. Mehr als Simon klettert er überall hoch, schiebt Kisten an die richtigen Stellen um hoch zu klettern und ist auch schon eine Sprossenwand bis ganz oben hoch gestiegen. So langsam kommen nun die ersten Worte dazu. „Mama“ kann er schon lange und meinte damit alle und jeden um etwas zu bekommen und um Hilfe zu rufen. Die letzten Wochen kamen noch „auf“ für aufmachen, aufstehen, aufräumen, etc. dazu. Seit kurzem gibt es auch „Baba“ für Papa und „Ama“ für Oma. Ach ja, das Wort „nein“ gibt es natürlich auch schon lange, ist aber nicht immer so ernst zu nehmen, wie z. B. beim Essen. Er meint es allerdings dann ernst, wenn er einen energischen Blick mit erhobenen Finger dazu nimmt. Seine Mimik ist eh sehr intensiv. Wenn etwas fremdes passiert, bleibt er gerne wie versteinert stehen und schaut grimmig.  Seine Gesichtszüge leben und können leider gar nicht schnell genug von einem Foto aufgenommen werden.

Lucia und Pascal waren erst in der ersten Osterferienwoche wieder bei uns und leben wie immer jedes 2. Wochenende mit uns. Auch wenn wir lange nicht so viel von ihren Leben mitbekommen können wie wir es uns oft wünschen ist es sehr schön um jeden Moment, den wir an ihren Leben teilhaben dürfen.

Schulisch läuft es gut, beide sind eifrig am Lernen. Für Lucia geht es um ein gutes 9. Klasse-Zeugnis und ist hier auf dem besten Weg. Pascal hat noch mehr vor sich – in 4 Wochen schreibt er sein Abitur. Nach einer super Steigerung seiner Leistungen in den vergangenen 4 Semestern seiner Oberstufe steht die Krönung vor ihm. Danach soll es weiter gehen mit einem Studium im Fach Chemie, wenn alles gut läuft in München. Als Ausgleich spielt Pascal immer noch viel Fußball und ist im Parkour-Training. Beide bessern sich ihr Taschengeld durch Babysitting und Nachhilfestunden auf.

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