Ökologie und Familie – wie finden wir unseren richtigen Weg?

Vor kurzem trafen wir Bekannte beim Einkaufen im Edeka. So wie auch andere kauft er dort nur noch die Sachen, die er nicht im nahe gelegenen Zehmerhof (Hofladen in Gelting) kaufen kann. Die Waren dort sind lokal produziert, der Laden ist erst kürzlich vergrößert worden. Da standen wir nun mit unserem vollen Einkaufswagen und ich fühlte mich auf einmal schlecht. Ich musste nachdenken, denn wir gehen schließlich auch unseren Weg mit vielen Abwägungen der ökologischen Sinnhaftigkeit.

So gehen wir nur lokal zu den Supermärkten, lassen Kaufland & HIT bewusst links liegen, genießen den Bummel durch unsere gut sortierten Läden Edeka & Tengelmann, die sehr viele qualitative hochwertige (Bio-)produkte im Regal haben. Wir wägen ab, was wir einkaufen, fokussieren uns z. B. bei Milchprodukten auf das „Berchtesgadner Land„, kaufen Getränke ausschließlich in Glasflaschen, vermeiden Produkte, die viel Verpackung haben (auch wenn wir noch so viel Lust darauf hätten). Ein Fokus liegt aktuell auf den Verzicht von Produkten mit Palmöl. Es ist schwierig, diese Zutat zu vermeiden. Bei Kosmetika laufen wir nur noch mit der Codecheck-App rum, um Mikroplastik, Palmöl und krebserregende Stoffe zu meiden. Die Wurst holen wir meist (leider nicht immer) beim lokalen Metzger, dazu haben wir mehrmals beim Burgharthof in Ottersberg unser Fleisch bestellt. Heute ist erstmals von KaufNeKuh unser Fleischpaket geliefert worden, auf den dazugehörenden Post in Facebook bekam ich den Kommentar einer Bekannten: „So viel Plastik, dazu die hohen Fahrtkosten. Kauft lokal, z. B. beim Tagwerk in Markt Schwaben“! Da war sie wieder die Stimme, die mich ermahnt nachzujustieren, nachzudenken.

Ökologisches Bewusstsein tut weh, nervt manchmal. Wie viel ist machbar? Wo bin ich und  sind wir auf einem für uns guten Weg? Es gibt nicht die perfekte Lösung und sich damit zufrieden zu stellen, fällt vor allem mir schwer.

Der Anlass für den Artikel war ja unsere KaufNeKuh-Aktion. Die Bilder hierzu möchte ich nicht vorenthalten.

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Neustart ins Berufsleben

Am 1. Februar 2017 war es soweit, mein erster Tag bei der msg Systems startete um 8:30 Uhr im Foyer der Firma. Eine lange Schlange bildete sich zur Anmeldung, danach gab es das erste Bild für die Personalakte. Insgesamt 34 neue Mitarbeiter/innen zählte ich, Frauenanteil 20 %, viele „Silberrücken“, einige Juniors – eine bunte Mischung. Der Tag war lange und mit vielen unterschiedlichen Vorträgen.

msg Systems

Zu Hause war nicht alles so entspannt. Zwar war geplant Oliver am Nachmittag für die Kinder zuständig, jedoch war Sven so krank, dass er – wie auch am Tag zuvor – nicht in die Krippe konnte. Herzlichen Dank mein Schatz, dass du trotz vollem Terminplan die Betreuung übernommen hast.

Am Freitag fand gleich das jährliche Kickoff statt, welches mir einen schönen Eindruck meiner neuen Firma gab. Es fühlt sich alles sehr gut an.

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Happy New 2017

In kleiner Runde haben wir ins neue Jahr gefeiert


Möge das Jahr ein friedvolles Jahr 2017 sein. 

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Frohe Weihnachten 2016!

Liebe Leser,
liebe Freunde,
liebe Familie,

der heilige Abend ist vorüber, die Konsumschlacht ist geschlagen. Es bleibt (endlich) die Entspannung und das enge Gefühl am Gürtel.

Dieses Jahr war Weihnachten für uns ein wenig anders. Da gab es einen Trauerfall in der Vorweihnachtszeit, Christina bereitet sich auf einen Jobwechsel vor, Oli hat ein neues und sehr großes Projekt bekommen und wir haben nicht bei Oma&Opa in Karlstadt, sondern bei uns Zuhause in Poing gefeiert. Das erste Mal mit eigener Krippe, das erste Mal mit einem lebenden Baum. Anstelle Konsumwut treten Geschenke mit Mehrwert und ein paar Spenden an Organisationen, die damit etwas Wertvolles bewegen können.

Uns geht es gut, sehr gut. Anderen nicht. Egal ob vertrieben, verarmt oder erkrankt – diese Menschen brauchen ein Licht, Wärme und den einen oder anderen Euro.

Trotzdem gab es bei uns Geschenke – weil Weihnachten ohne Geschenke für Kinder kein Weihnachten wäre. Umso überraschender kann es sein, wie sich Simon über eine Edwin Strauss Hose und Tischtennis-Schläger gefreut hat und Sven über neues Kochgeschirr und seine Lego-kompatible-Murmelbahn. Es sind also auch die kleineren Dinge, die für Kinder den Zauber von Weihnachten in den Kinderaugen funkeln lässt.

Wir wünschen euch entspannte Tage und einen guten Rutsch nach 2017! Man sieht sich!

 

 

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