Urlaub – Urlaub – Urlaub!

Drei Ferienwochen sind bald schon vorbei und wir fragen uns….wo bleibt die Zeit.

In der ersten Woche war Simon im Indianercamp, organisiert von der Mittagsbetreuung. Es wurde gebastelt und gespielt und im Wasser gebadet. Der krönende Abschluss war ein Besuch beim naheliegenden Bauernhof. Zwar war es verregnet, aber Simon war ja bestens mit seiner Matschkleidung ausgestattet, die auch durch und durch verdreckt war. Spaß hat es ihm gemacht!

Wandertour

Wandertour

Die 2. Woche war Simon mit Oma und Opa in einem Hotel im Salzburger Land. Selbstreden

d, dass eine schöne Bergtour ebenso angesagt war wie ein Besuch im Salzbergwerk. Das Hotel war bestens mit Sauna, Schwimmbad & einer Kinderbetreuung ausgestattet. So haben sie alle sich erholen können – trotz manch einem Regenschauer!

 

Nun ist schon die 3. Ferienwoche. Das Wochenende mit bestem Sommerwetter nutzen wir für Ausflüge in die Gießbachklamm & Schopperalm und am nächsten Tag mit einem Besuch des Märchenparks in Wolfratshausen. Dieser ist eine Mischung aus Schaukästen mit den Geschichten vieler Märchen, eigenen Kletter- und Spielmöglichkeiten und kleinen Fahrgeschäften. Genau das Richtige für kleine Kinder bis zum maximal 9 Jahren – also genau das Richtige für uns. Diese Woche hat Oli auch seine erste Urlaubswoche und die Krippe hat geschlossen. So geht Christina noch eine Woche arbeiten und Oli kümmert sich um die Kids. Am Dienstag stand ein lange ausgedehnter Ausflug in unseren Wildpark statt, die restlichen Tage in dieser Woche stehen für Simon Events des Poinger Ferienprogramms statt. Für alle was dabei!

Wanderung - Kraxe

Wanderung – Kraxe

Wanderung - Durch die Klamm

Wanderung – Durch die Klamm

Wanderung - Am Ufer

Wanderung – Am Ufer

Wanderung - Wie schön!

Wanderung – Wie schön!

Märchenpark - Kletterpark

Märchenpark – Kletterpark

Märchenpark - Bimmelbahn

Märchenpark – Bimmelbahn

Märchenpark - Wasserplantschen

Märchenpark – Wasserplantschen

Märchenpark!

Märchenpark!

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Das Schuljahr – bald ist es vorbei!

Simons erstes Jahr in der Schule ist bald vorbei – vorbei ist es aber auch für Pascal mit der Schule, denn er hatte vergangene Woche seine letzte mündliche Prüfung und bekam am vergangenen Freitag seine Noten. Mit einem Durchschnitt von 1,8 hat er ein verdammt gutes Abitur in der Tasche! Glückwunsch!

Es ist schon etwas besonderes, wenn man beide schulische Situationen gleichzeitig in der Familie hat!

Simon hat das erste Schuljahr wiederum mit viel Engagement und einigen Auf und Abs gemeistert. Noch sind wir auf einem Weg, der manchmal etwas holpert. Stolz sind wir auf jeden Fall auf unseren großen kleinen Kerl, der in einigen schulischen Charaktereigenschaften Pascal hin und wieder ähnlich ist.

Lucia wird dieses Jahr die 9. Klasse erfolgreich abschließen. Mit viel Eifer lernt sie aktuell auf die letzten Schulaufgaben diesen Jahres und kann sich nächstes Schuljahr auf die Oberstufe einstimmen – wichtige Entscheidungen bezüglich der Fächerwahl liegen vor ihr.

Es bleibt spannend in der Familie Landgraf – Schlecht – Hennrich!

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Alles mitbekommen – und für die Zukunft aufschreiben

Svens (sprachliche) Entwicklung macht einfach Spaß mitzuerleben. Sichtbar und spürbar wird er mehr und mehr ein kleiner Bub – und ist nicht mehr nur ein zu groß gewordenes Baby. Immer mehr zeigt und spricht er, was er will. Egal ob es sein Wunsch ist sich neben ihn zu setzen und mit ihm zu spielen oder ob es die einzelnen Wörter sind, die er emsig versucht nachzusprechen.

Gestern habe ich mit Oli über Pascal gesprochen und schon kam von Sven „Dadal“ und ich musste mit Sven in den Keller gehen und ihm zeigen, dass „Dadal“ gerade nicht da ist. Lucia ist die „Ia“ oder „Cia“. Wie schon auch bei Simon strahlen auch bei Sven die Augen, wenn er Pascal oder Lucia sieht, ebenso bei Oma und Opa.

Zwei Mal war Sven jetzt schon für ein paar Tage alleine bei Oma und Opa. Alle hatten sie eine große Freude und Sven lässt los, lässt sich fallen in die Arme, die bereit sind ihn aufzufangen.

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Langsam kommt sie – die Sprache!

Sven kann sich sehr gut artikulieren – und braucht hierfür eigentlich keine Sprache. Seine sichere Art zu kommunizieren, zu plappern (also auch eine Art zu reden) und seinen Willen kund zu tun ist sehr schön und bringt uns oft zum Schmunzeln. Nun ist es soweit und er fängt an die ersten Worte zu sprechen. „Mama“ kann er ja schon lange sprechen (siehe letzter Artikel), weitere Worte wie Papa und Ama für Oma sind ja auch schon länger da. Jetzt kam noch das Wort „Dake“ für Danke, „Gager“ für Bagger, „asser“ für Wasser, ‚ilder“ für Bilder, „alt“ für kalt und warm und allerlei Worte, (C)ia für Lucia, „Pacal“ für Pascal, „Anan“ für Simon, „Wen“ für Sven, „Mariale“ für Marmelade, die er nachspricht, aber dann auch wieder vergisst (und wir auch). Sehr süß ist es auf jeden Fall. Das eine oder andere Buch nimmt er auch mal in die Hand, auch wenn er es schneller wieder weglegt als man sich die Bilder ansieht. Nur wenn das Buch etwas zum Rein- und Rausschieben hat oder Musik macht, bleibt er etwas länger dabei. Es ist dennoch schwer ihm dabei Wort beizubringen.

Insgesamt ist es sehr schön ihn bei seiner Entwicklung zu begleiten. Unter der Woche z. B. möchte Sven – nachdem Simon aus dem Haus ist – zieht manchmal auch Sven seine Schuhe aus dem Regal und will los. Hin und wieder nehmen wir uns die Zeit und laufen mit ihm in die Krippe, dann ist er auch pünktlich dort.

Nur der nächtliche Schlaf könnte noch etwas besser werden, hin und wieder liegt er noch wach und jede Nacht wacht er auf und wir nehmen ihn zu uns. Mittags schläft er auch zu kurz, wodurch er nachmittags gerne schlecht gelaunt und anhänglich ist. Das macht es anstrengend.

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